11 Kommentare

  1. Hallo,

    dann mal viel Spaß dabei. Bis auf 3 oder 4 der ganz neuen habe ich auch alle gelesen. Es waren viele gute, aber leider auch viele schlechte dabei 🙁 Nach meiner Erfahrung sind es meist die Romane von Fremd-Autoren, also solchen, die sonst nichts für DSA machen, die schlecht sind. Wobei, Alpers-Romane fand ich auch immer sehr schlecht, um gleich noch ein Gegenbeispiel zu bringen 🙂

    Grüße

  2. Ich hatte bisher Glück bei der Auswahl meiner Romane (auch wenns nicht viele sind), denn ich hatte durchweg gute Romane. Diese sind „Gabe der Amazonen“, „Kunchomer Pfeffer“, „Toras von Havena“ und die „Drei Nächte in Fasar“, wobei ich ersteren und letzere am besten fand. Auch habe ich das Hörbuch „Der Scharlatarn“ gehört welches mich auch voll und ganz begeistert hat.

    Also viel Spaß beim Lesen
    Goldauge

  3. Na dann mal Glückwunsch zu einem der besten DSA-Romane überhaupt, möchte ich meinen. Vom Schreibstil kommt da kaum ein Roman ran. Die Rabendmund-Reihe ist vom Schreibstil her nicht so toll, aber da ist es eher das Hintergrundwissen, was den Roman so interessant macht.
    Schade, dass du „Macht“ schon gelesen hast, ich würde wirklich empfehlen, davor (oder auch parallel dazu) die Galotta-Biografie zu lesen. Diese zwei Reihen ergänzen sich sehr gut.

  4. Tja… So wie es aussieht, habe ich mir tatsächlich bereits die besten Romane rausgesucht. 🙂
    „Drei Nächte in Fasar“ und die „Galotta-Biografie“ werde ich mir irgendwann auch anschaffen. „Der Scharlatan“ kenne ich bereits.

    Das bedeutet dann aber leider auch, dass es danach nur noch schlechter werden kann. Alle anderen DSA-Romane scheinen qualitativ abzufallen.

    1. Nicht alle, keine Sorge. „Khunchomer Pfeffer“ gehört zwar auch zu meinen Favoriten neuerer Zeit. Aber vielleicht lohnt sich für dich auch ein Blick in „Maraskengift“, „Rabengeflüster“ oder „In den Nebeln Havenas“.

      1. Maraskengift? Naja, ok, wenn man ein Abenteuer auf Maraskan spielen will ist es eine gute Vorbereitung, aber sonst, naja, Tillmanns ist nicht so mein Ding. Wenn man dann noch Todgeweiht gelesen hat, erkennt man gewisse Parallelen.

        Auch gut wenn man es noch irgendwo bekommt: „Die Piraten des Südmeers“
        Leider schwer zu bekommen, aber ein echtes Meisterwerk und ein für DSA eher untypisch derber Schreibstil.

        1. Geschmack und so … denn gerade von Piraten des Südmeers habe ich viel schlechtes gehört. Selbst habe ich die Bände aber nie gelesen, kann daher kein eigenes Urteil beisteuern.

          1. Irgendwelche handwerklichen Mängel konnte ich wahrlich nicht feststellen. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet, haben genug Tiefgang und so, die Story ist umfangreich, aber nicht verworren, die Beschreibungen der Landschaft sind stimmig, nur die wirklich derben Ausdrucksformen sind eher untypisch für Aventurien aber in dem Piratenumfeld nicht unpassend.

            In meiner Spielgruppe hatte der damalige Meister diesen Roman mal als Vorlage für ein Abenteuer genommen.

  5. Ich empfehle dringend noch „Satinavs Auge“ von Tobias Radloff. Sehr schöner Schreibstil, der von einer gewissen Leichtigkeit getragen wird und ein spannender Blick auf das Horasreich.

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