Kein Rollenspiel wird mehr ohne Crowdfunding veröffentlicht. Doch wann gehen Verlage diesen Weg konsequent zu Ende?
Arkanil Beiträge
Mit DSA hat Ulisses einen Produktpfad eingeschlagen, den sie nicht verlassen können. Was also tun, wenn dieser Pfad in die Sackgasse führt? Ausweg bietet die ELF-Lizenz.
Es gibt zwei Fantasie-Welten, die ich heute noch mit einem Mix aus Nostalgie und Neugier verfolge: Aventurien und das BattleTech-Universum.
BattleTech-Romane gibt es seit 1986. Doch zum Leben erweckt wurde das Battletech-Universum erst mit En Garde von Michael A. Stackpole.
2020 hat Ulisses das Alien-Rollenspiel veröffentlicht. Bietet das Spiel mehr als blutrünstige Monster? Nein. Aber das ist nicht schlimm.
Bekanntermaßen gibt es zwei Aventurien. Das der Klappen- und Werbetexte. Und das Aventurien, das der „Aventurische Bote“ beschreibt.
Vor dem Derby zwischen dem FC Alveran und dem SC Nieder-Hölla im Seelen-Pokal sorgen Berichte über weitreichende Regeländerungen für Wirbel.
Wer nutzlose Hobbys hat, wird gerne belächelt. Diese Modelleisenbahnbauer, Rollenspieler, Sternengucker. Wer Netflix schaut und Videospiele zockt, gilt als faul – oder schlimmeres. Eskapismus hat keinen guten Ruf. Zu Unrecht.
Die Gilde der Fantasy-Rollenspieler steht vor dem Aus. Auf dem Verein lasten hohe Schulden. Nun gibt es einen Spendenaufruf. Aber Fragen sind offen.
