8 Kommentare

  1. Orientierungshilfe? Das ist doch nicht das Ziel. Der RPC-Award ist ein Publikumspreis. Und wenn die meisten Leute für ein Produkt stimmen, dann gewinnt das. Das ist keine qualitative Aussage.

  2. Mal ganz davon abgesehen, dass hier Eier mit Birnen verglichen werden…

    Die Gareth Box hat zumindest unter den dargebotenen Produkten die hässlichsten Tabellen!

    Ich enthalte mich deswegen mal meiner Stimme…

  3. Ganz abgesehen davon, dass für den Award nur die Publikationen nominiert werden können, deren Verlag Rezensionsexemplare in ausreichender Menge an die RPC geben.

  4. Stimme der Aussage zu.
    Wenn man eine Wahl zwischen verschiedenen Dingen hat, dann sagt die Wahl nur etwas aus, wenn man zumindest die Mehrzahl der Dinge kennt zwischen denen man abstimmt.
    Ich denke man kann davon ausgehen, dass die Mehrzahl der Abstimmenden nur ein bis zwei der Produkte kennen.

    Das Abstimmungsergebnis sagt nichts darüber aus welches Produkt besser ist sondern eigentlich nur wer die meisten Fans dafür motivieren kann für das eigene Produkt abzustimmen.

    Gruß Robak

  5. Ist denn ein RPC Award in irgendeiner Weise fragwürdiger als jeder anderer Publikumspreis? Die MTV Awards, oder um in der Sparte zu bleiben, der Deutsche Phantastikpreis? Ist die Spiegel Bestsellerliste besser, weil hier nicht nominiert wird, sondern nur Verkaufszahlen abgebildet werden, onwohl sie für ohnehin schon stark verkaufte Bücher als Multiplikator dient? Ich sehe nichts schlimmes in einem Preis, bei dem der Kunde oder Fan entscheiden darf. Auch bei Jurypreisen wird oft aus politischem Kalkül nominiert und abgestimmt.

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