15 Kommentare

  1. Den Tavernenführer würde ich zumindest direkt kaufen. Vom „Hammer und Amboss“ in Lowangen, über „Schwert und Panzer“ in Gareth hin zum „Löwenkeller“ in Perricum und schlussendlich zur Taverne in Chorhop wo der Notmärker Gardist aus „die Sieben Magischen Kelche“ sitzt. Hehe!

    MfG und nicht ganz ernst….

    UM

  2. „Eine Frage bleibt aber: Was macht eine Spielrunde, die in ihrer kompletten Besetzung an der Umfrage teilnimmt, und im Anschluss fünfmal das gleiche Abenteuer auf dem Tisch liegen hat?“

    Ein paar Jahre später bei Ebay verscherbeln, denn angeblich soll es das Abenteuer so nur einmal geben.

    “ Da wäre es vielleicht besser gewesen, statt eines Abenteuers eine kleine Spielhilfe auszuloben.“

    Welche denn? Es ist doch fast jeder Grashalm beschrieben?
    Oder etwa doch den Guide Milechin?

    lg Goldauge

    1. Ach, irgendwas hätte sich schon gefunden. Meinetwegen auch eine Kurzgeschichtensammlung?

      Ich will gar nicht groß meckern, sondern bin mit einem Abenteuer grundsätzlich zufrieden. Aber letztlich hat immer nur einer aus der Spielrunde was davon. Und ob so ein Abenteuer bei Ebay überhaupt was einbringt?

        1. Das T2-Abenteuer hat, kurz bevor es auch im F-Shop angeboten wurde, bei ebay einem vermutlich überglücklichen Verkäufer über 100€(!) eingebracht 😉

  3. „Als besonders stimmungsvoll hat es sich erwiesen, ein paar Kakteen auf den Spieltisch zu stellen und etwas Sand darum zu verteilen (Kohm-Wüstensand gibt es im F-Shop für 4,95 Euro)“

    Oh.. das ist eine vortreffliche Idee – davon erzähl ich gleich morgen mal dem Vertrieb! Wir greifen das sicher auf. Hihi.. ;D

    Auch die derische Gesteinsgeschichte… du bringst uns auf wirklich gute Ideen 😉

    1. Immer gern. Falls ihr noch Ideen für den Tavernen-Führer braucht, kann ich euch da auch gern unterstützen. Allerdings müsste ich vorher ein wenig in irdischen Vorbildern recherchieren. An wen soll ich dann die Spesenabrechnung schicken?

  4. Interessant bei der Umfrage dürfte aber auch sein, welche Fragen kommen und welche Daten ich zu welchem Preis bekannt gebe… Ich hoffe auf keinen Passus ‚zu marktanalytischen Zwecken werden die Daten an Dritte weitergegeben‘.

    Interessant wohl auch die Ankündigung an sich: Aventurien braucht Veränderung, also ändern wir es mal und, ach ja, danach fragen wir mal was die Fans wollen.

    Ich bin auf jeden Fall beim Publikationswahn schon mal gespannt, wann der blaue Band über Pfützen auf Aventuriens Wegen erscheint. Inklusive Seelentier, mögliche Bewohner und einer nachgeschobenen Anthologie. Applaus.

  5. Ich will ja nur ungern den Spielverderber spielen (und das ist ehrlich gesagt eine dicke Lüge ;)), aber da greifen ganz einfach und martkwirtschaftlich die Regeln von Angebot und Nachfrage. Niemand wird gezwungen, irgendwas von den angekündigten und noch anzukündigenden DSA-Publikationen zu kaufen. Aber wenn es eine potentielle Käuferschaft dafür gibt, wäre Ulisses ziemlich blöd, die Beschreibung der dreizehn hübschesten Pfützen auf Aventuriens Wegen (mein Favorit ist übrigens die Nummer 7 auf der Landstraße zwischen Festum und Neersand, die durch eine Dunkle Pforte mit der nur zur Regenzeit benutzbaren Nummer 9 am Karawanenweg zwischen Keft und Birscha verbunden ist) nicht zu veröffentlichen. Der Trick ist, herauszufinden, mit was man den Käufern am besten das Geld aus den Taschen ziehen kann. Und im Hinblick auf einen längerfristig anhaltenden Erfolg empfiehlt es sich, da auch entsprechend wertiges Zeux zu publizieren.
    Trotzdem sind daran, dass heutzutage wirklich jeder Quadratzentimeter Feld, Wald und Wiesen in Aventurien beschrieben ist (einer These, das ich nach wie vor nicht gewillt bin, zuzustimmen), ist nicht der Verlag schuld, der damit Geld verdienen will, sondern letztlich die Spielerschaft, die genau das erwartet, fordert und durch eifriges Kaufen honoriert. Und weiterhin gilt für jeden einzelnen: Man muss dieses Spielchen nicht mitspielen. Man kann sich auch einfach das Basisregelwerk schnappen und rein auf den darin enthaltenen Informationen aufbauend Spaß beim Spielen haben, weiter ins Detail gehende Informationen dürfen am Spieltisch jederzeit ignoriert werden. Insofern braucht sich niemand beschweren, wenn entsprechend viel zu Aventurien publiziert wird, so lange es sich entsprechend verkauft, bedient es offensichtlich eine Nachfrage und hat dadurch seine Existenzberechtigung.

    1. Buh, Spielverderber, buh. 😉

      Aber du hast natürlich völlig recht. Angebot znd Nachfrage.

      Der Tavernen-Führer war von mir beispielsweise nur scherzhaft gemeint. Aber, wenn ich mal ehrlich bin, so eine Spielhilfe würde ich mir vielleicht sogar kaufen. 🙂

    2. Für mich ist es ein Hobby, für die Autoren Arbeit. Somit habe ich das Privileg, die Sache idealistischer zu sehen. 😉

      P.S. Als Kind mochte ich schon Pfützen, besonders die tiefen.

      1. Aber gerade der Idealismus sollte einen ja dazu bringen nur das zu kaufen, was man auch unterstützenswert findet, oder?

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