Der Splittermond-Weltenband – Eine Rezension mal anders

Splittermond - Weltenband im CoverpreviewFunfacts aus dem Splittermond-Weltenband:

Lorakische Orks haben dunkelbraune Haut, auf der sich willkürlich und in unterschiedlichster Größe Flecken von Fell verteilen.

Wer in Pirimoy mit seiner Privatarmee eine der 13 Stufenpyramiden erobert, wird stimmberechtigtes Mitglied im Admiralsrat, der über die Stadt herrscht.

In Gulong werden Schlangen als Wachtiere gehalten und besonders große Schlangen, die Kolossnattern, als Zugtiere genutzt.

Seit dem 6. März ist Splittermond – Die Welt offiziell erhältlich. An verschiedenen Stellen werden seitdem Eindrücke und Meinungen über den Settingband ausgetauscht (zum Beispiel hier oder hier und natürlich auf Twitter). Eigentlich wäre es allmählich Zeit für erste Rezensionen. An eine ausführliche Betrachtung des Weltenbandes hat sich bislang aber nur Zwart in einem Durchgeblättert-Video gewagt.

Die Sache ist auch schwierig.

Es gäbe über den Splittermond-Weltenband so viel zu sagen, dass eine Rezension entweder
a) so lange wäre, dass sie kaum jemand liest
oder
b) so kurz wäre, dass wichtige Dinge unerwähnt blieben.

Ich habe mich für die dritte Variante entschieden: alle wichtigen Dingen erwähnen und trotzdem kurze Texte schreiben.

Meine Eindrücke zum Splittermond-Weltenband möchte ich in einer Reihe von Texten wiedergeben, in denen jeweils einzelne Aspekte näher betrachtet werden. Das gibt mir den Zeit und den Raum, die jeweiligen Themen mit der Ausführlichkeit zu behandeln, die sie verdienen.

Den Anfang macht ein Blick auf das, was mir am Weltenband mit am besten gefällt: das Layout. Gerade im Vergleich zu DSA-Produkten zeigt sich, wie sehr ein gelungenes Layout das Lesevergnügen fördert.

Mit einem Klick geht es hier zum Layout-Vergleich:

Lorakis-Myranor-Aventurien

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3 Gedanken zu “Der Splittermond-Weltenband – Eine Rezension mal anders”