5 Kommentare

  1. Anscheinend hält sich die Redaktion nicht an journalistische Grundsätze wie die Nachrichtenpyramide (wichtiges zuerst, danach je nach Platz weitere Hintergründe etc.). Aber gut, DSA-Metaplot interessiert mich nicht so sehr.

  2. Hiermit triffst du vollkommen meinen Nerv – das ist mein persönlicher Kritikpunkt am Aventurischen Boten schon seit vielen vielen Jahren.
    Eigentlich hatte ich gehofft, dass sich das mit der Trennung von Ingame und „Buntgemischtesallerlei“=offgame ändern würde, aber es hat sich augenscheinlich nichts getan.

    Mein Ziel als Meister ist es nämlich immer gewesen, den Helden den Boten vorzusetzen – als ingame-Quelle. Wenn ich das nicht kann, hat der Bote sein Ziel vollkommen verfehlt und ist überflüssig. Er ist damit nämlich keine „Aventurische Zeitung“, sondern ein Rollenspielmagazin, was in einer Welt, die mit und durch den Metaplot lebt (bitte jetzt nicht hierüber diskutieren – ich finde den Metaplot toll und ein Aventurien ohne ihn wäre für mich kein Aventurien), eigentlich überflüssig ist. Warum sonst sind reine Rollenspielmagazine wie Wunderwelten oder Wunderwerk online eingestellt worden? Weil sie niemand möchte!

    Was mache ich also (hierfür ein großes großes Dankeschön für den digitalen Boten) – ich bearbeite alle Texte, bevor ich sie den Spielern zur Verfügung stelle. Unsäglich mühsam und arbeitsintensiv 🙁

    1. Nunja… Aber die „Aventurische Zeitung“, die der Bote ja vor seinem Neudesign war, war ja auch nicht der Knaller. Da gab es ellenlange Artikel zu uninteressanten Ereignissen auf Junkergut XY…

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