7 Kommentare

  1. Die Aufteilung kennt man schon von den W40k Spielen. Eins für Inquisitoren, eins für Freihändler usw. Ich finds ganz ok. So bekommt man genau den Schwerpunkt den man haben will.

    1. Stimmt. Irgendwo hatte ich gelesen, dass das da so ähnlich ist. Aber W40k kenn ich nicht, daher erscheint mir das merkwürdig. Ist das denn bei W40k so, dass viele Regeln (Seiten) identisch sind?

      1. Jein, die kernregeln werden zwar in jedem Regelwerk wiederholt, aber dadurch dass man diese als kompakt bezeichnen kann, stört dass eher weniger. Talentregeln, ausrüstung und der jeweilige Hintergrundteil (welcher in den meisten regelwerken sehr umfangreich ist, und tatsächlich ein von den anderen settings sehr differenziertes Bild zeichnet) sind eher weniger von überschneidungen betroffen, was warscheinlich der tatsache geschuldet ist, das die powerlevel der einzelnen settings unterschiedlich hoch sind.Obwohl ich noch nicht allzu viel w40k rpg gespielt habe, gefällt diese teilung des gesamtsettings in untersettings sehr gut, und kann mir eben jenes konzept auch sehr gut für ein Star Wars vorstellen, da hier ebenfalls ein sehr umfassender Hintergrund vorliegt.(höchst warscheinlich noch sehr viel umfassender als w40k, jede andere behauptung wäre gradezu blasphemisch)

  2. Jab.
    Es ist immer das gleiche Regelsystem ( W% ähnlich wie Warhammer Fantasy 2nd ) mit settingspezifischen Ergänzungen.
    Bei Freihändler sind z.B. Regeln für den Raumschiffskampf drin, bei Schwarzer Kreuzzug findet man Regeln für Chaosmächte usw.

  3. Die oWoD war übrigens auch so aufgebaut, FFG hat dieses „Konzept“ also nicht erfunden.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt auf das Spiel, werde aber auf die Übersetzung warten. So dringend brauch ich das Ding wirklich nicht 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert