17 Kommentare

  1. Kleiner Hinweis:

    „Zunächst betracht Michael die auf Wolkenfeder veröffentlichten Texte.“

    Wolkenturm meinst du eventuell?

  2. PS: So sehr ich dir einerseits zustimmen will, dass Polemik Spaß machen kann, so wenig sehe ich die Kriterien für einen guten Beitrag von Michael Masberg hier erfüllt. Ich kenne die Beteiligten persönlich (nicht immer ganz tiefgehend, aber immerhin mehr als zwei Sätze gewechselt) und kann deshalb nur enttäuscht den Kopf schütteln.

  3. Ich weiß jetzt auch nicht, was Provokation und Beleidigungen mit einander zu tun haben sollen. Ein offener Schlagabtausch ist etwas anderes. Und „Polemik“ (also laut Duden ein „unsachlicher Angriff“) mag in manchen Bereichen akzeptabel sein, in verfahrenen Stadien öffentlicher Diskussion sogar wie ein reinigendes Gewitter wirken – aber im Rollenspielbereich, wo es letztlich allen nur um die konstruktive Zusammenarbeit gehen sollte…?

    Mittlerweile hat M.M. allerdings in einem Kommentar seine Aussagen etwas versachlicht.

  4. Masberg ist weder noch war er je Redakteur. (Gut, Bandredakteur schon *g*)

    Sonst demnächst:

    Ansgriff der Metaplot-Krieger
    Die Rache der Redaktion
    Der Metaplot schlägt zurück
    Die Rückkehr des Metaplots

  5. Polemik sehe ich als scharfen Meinungsstreit. Von mir aus auch unsachlich. So etwas kann vielfältige positive Effekte haben. Eine ausführliche Betrachtung der Vor- und Nachteile der Polemik würde hier aber zu weit führen.

    Wenn durch Polemik Diskussionen angestoßen werden, ist das aber schon mal gut. Und wenn dann nicht nur unsachlich gestritten wird (und das passiert dort ja nicht) wurde durch Polemik schon viel erreicht. 🙂

    1. Die Frage ist, ob Polemik in der sachlichen Auseinandersetzung nicht derselben entgegenwirkt, insbesondere da nahezu polemikfreie Veranstaltungen wie die Ethikkomission gestern oder die Schlichtung S21 in der kürze der Zeit die Sachlage recht ausgiebig darstellen konnten.

      1. Eben! Polemik ist eher etwas für den rollenspielerischen Aschermittwoch, bei dem man sich kräftig auf die Brust trommelt und den eigenen Anhängern eine Show bietet als für eine Diskussion mit Personen, die anderer Meinung sind.

  6. DSA ist keine Soap?

    Was ist es denn und wenn Masberg die Wichtigkeit des Soap Konzeptes fürs RPG leugne, nun da verweise ich an Dieter Nuhr.

    Unschön für Geschichtenerzähler ja, bzw wo sind denn die gutgemachten NSCs ? Borbarad und dann…(und für B wurde noch mehr Platz verschwendet) als für diese Version A NSCs

    De´n Metaplot verdanken wir jenen, die Aventurien zu einer lebendigen Welt machen wollten.
    MW wollte anscheinend den MP benutzbar für die Käufer machen, nicht nur als Spielwiese für verkorkste Autoren.

    1. „Was ist es denn und wenn Masberg die Wichtigkeit des Soap Konzeptes fürs RPG leugne, nun da verweise ich an Dieter Nuhr.“
      OMFG! Radul benutzt einen themenfremden Querverweis und ich weiß sogar mal, was er damit meint!
      Rotes Kreuz in den Kalender! 😀

  7. Das zählt aber nicht, da RA sonst bei seinen Querverweisen Akronyme verwendet. Ein Diplom in Radulogie/Aljettistik kann leider nicht verliehen werden.

  8. Ach je, …
    Ich verstehe diese Aufregung um die Metaplots nicht so ganz. Wenn man sie (als Spieler) nicht mag, kann man sie (fast) gänzlich ignorieren und wunderbar eigene kleine oder große Abenteuer erfinden und spielen. Alles kein Problem durch den Detailreichtum von DSA. Und wenn es einem zu detailiert wird… na und? Dann ignoriere ich den König soundso und schaffe eine eigene passende Welt. Das tolle an DSA ist doch, dass es ein schönes LEGO-Baustein-Bild liefert, das man jeder Zeit an bestimmten Stellen umbauen kann. Und wenn es einem zu langweilig wird generiert man sich einen neuen Helden und ist *schwups* wieder in der „offiziellen“ Aventurien-Welt. Aber vielleicht nehme ich das ganze nicht „ernst“ genug 🙂

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