4 Kommentare

  1. Nunja… Ein weiteres Beispiel dafür, dass ein Kopierschutz dem ehrlichen Käufer Steine in den Weg legt. Dadurch macht man ein Produkt nicht attraktiver.
    Aber auch aus Entwicklersicht bedenklich. Die sind auch nicht mehr Herren ihres eigenen Produktes, da sie sich ganz von Valve abhängig gemacht haben…

  2. Schade ja. Sowas zum Verkaufsstart ist wohl ein echter Gau. Umso besser, dass das Problem offenbar behoben ist. Die zwingende Anbindung an Steam finde ich wiederum blöd, aber mittlerweile muss man sich mit sowas wohl arrangieren.

  3. Obigen Artikel habe ich leider zu spät gelesen: sonst hät ichs nicht gekauft!

    Ich habe seit gestern das Spiel – und bin maßlos enttäuscht. Habe es nicht mal installiert. Zuerst muß man was installieren, was ‚Steam‘ heißt, was auf meinem Rechner 2 Fehlermeldungen provoziert hat. Dann hat man einen ‚Steam‘-Icon auf dem Desktop, aber kein ‚Satinavs Ketten‘.

    Druckt man sas Icon, startet keine Installations-Routine für ‚Satinavs-Ketten‘ sondern ein Fenster mit englischem Text, in dem man entweder einen dubiosen Account anlegen soll, sich für PS3-Spiele anmelden kann und noch etwas, was ich (da englisch) nicht verstanden habe.

    Schade. 40 Euros in den Sand gesetzt. Spielen werd ich es nicht. Komme schon mit der seltsam dubiosen Installation nicht klar.

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