8 Kommentare

  1. Danke für diese heitere Kommentierung!
    Ich habe mir bei den Ergebnissen zum letzten Punkt eher gedacht, dass diese 17 Leute scheinbar Menschen mit enormer Kaufkraft sein müssen. Denn die anderen werden es wohl kaum sein, die dafür sorgen, dass sich Regelbände immer noch am besten verkaufen. Ich meine… Wer würde die schon kaufen, wenn er der Meinung wäre, es bräuchte eigentlich weniger Regeln…

  2. Demokratie ist scheiße, wenn man nicht die Mehrheit hat… in diesem Sinne…

    Das kann für Ulisses nur eins heißen: Beugt euch den Wünschen der Mehrheit!

    Wo kämen wir den da hin wenn das nicht so wäre? Die Achse des Pösen wird aus dem Boden wachsen und die Dämonenbrache ist dann der reinste Kinderhort für Tsakinder!

    Deshalb sage ich: eins darf Ulisses auf gar keinen Fall tun: Sich einfach so den Wünschen der Mehrheit beugen!

    Denn was weiß der Schwarm den schon! Experten ist das Wort der Stunde. leute mit einem Doktor in Regelwerken sollen das mal machen.

    In diesem Sinne! Ein klarer Kommentar zu einer klaren Sache! Mehr Demokratie an den richtigen Stellen wagen!

    1. Die Frage ist ja eher, ob der Ersteller der Umfrage das auch weiß. NATÜRLICH sollte jedes Abenteuer einen roten Faden haben, zu dem die Spieler immer wieder finden können. Ein Abenteuer ohne Plot ist kein Abenteuer. Eines ohne stringenten Plot zumindest ein schlechtes Abenteuer. Aber wenn das so ist, worauf zielt dann die Frage ab? Ob wir schlechte Abenteuer haben wollen?
      Es ist doch offensichtlich, dass sie so gemeint ist, dass es hier um das Maß an Railroading gehen soll, das man als angenehm empfindet. Dazu hat man aber jetzt keine Antwort erhalten, weil die Art der Befragung dafür ungeeignet war…

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