26 Kommentare

  1. Hallo,

    Hm, ich weiß nicht so recht, wenngleich Arkanil das einzige DSA-Blog auf meiner Watchlist ist.

    1. „2300 Seiten“ sind ein Witz, oder? Offenbar sogar mehr als selbst überschlagen. Das Grundgesetz hat weniger Seiten …(ca. 131, je nach Ausgabe)

    2. Wo liegt die Begründung für die Aussage „nimmt der Verlag einen ernsthaften Anlauf zur Überarbeitung des Regelsystems“?
    Eine Umfrage, die technisch bzw. inhaltlich nicht sonderlich wohl überlegt erscheint, genügt und zudem nur Vollblutfans ernsthaft berücksichtigt. Das wirkt „egozentrisch“ und gleichzeitig genügsam.

    3. „Erstmal hat Ulisses mit der Umfrage einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“ Vergleiche mit Punkt 2.
    Eine Umfrage allein macht noch kein neues Spiel und zudem sind die Ergebnisse weder transparent noch vermutlich eine Mehrheitsmeinung.

    Gleichwohl scheint die Systemdiskussion zumindest beim Verlag angekommen, ob und inwieweit daraus tatsächlich ein Aktionsplan abgeleitet wird, kann wohl zu diesem Zeitpunkt nicht beantwortet werden, oder sehe ich das falsch?

    Für interessierte Außenstehende birgt der konfliktreiche Prozess einige spannende Aspekte. Früher wurde doch bei DSA mit einem W20 gewürfelt. Das geht sicherlich „schneller“ als die Auswertung dreier Würfel. Was ist daran „grundlegend“?

    DSA bleibt ein Buch mit sieben Siegeln für „einGeweihte“.

    Danke. Bestes
    -i

    1. 1. 2300 Seiten sind die Summe der Bände „Wege des Entdeckers, Wege der Alchimie, Liber Cantiones (HC), Wege der Götter, Wege der Zauberei, Wege des Schwerts, Wege der Helden, Das Schwarze Auge – Basisregelwerk. Hinzu kämem u.U. noch Wege des Meisters, Zoo-Botanica Aventurica, Aventurisches Arsenal.

      2. Bisher war die Position von Ulisses immer: Es gibt kein neues Regelwerk. Irgendwann vielleicht. Aber momentan ist nichts angedacht.

      Die aktuelle Umfrage ändert das. Diese dient zunächst der Bestandsaufnahme: Brauchen wir ein neues Regelwerk oder nicht? Nur wenn die Mehrheit der Umfrageteilnehmer eindeutig sagt „Nein, wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist“ wird es keine Überarbeitung der Regeln geben. Ansonsten wird es eine neue Regeledition geben. Das wird dann DSA 5, DSA 4.2 oder DSA 4.11 sein. Mal sehen. Aber irgendwas wird passieren. Das ist für mich ein „ernsthafter Anlauf zur Überarbeitung des Regelsystems“

      3. Es ist auch nur ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht der Weisheit letzter Schluss.

      1. Okay, passt die Umfrage dazu?

        Geht es nicht einfacher und was ist mit potentiellen Neukunden? Ggf. sind wir „Opfer“ unterschiedlicher Wahrnehmungen. Die (Halb-)Insel Dsa wird auf diese Weise nicht größer und der Zuspruch abseits des etablierten Dsa-Kults nimmt sicher nicht zu. Wozu etwas ändern, wenn es lediglich um Bestandswahrung geht?
        Die „richtige“ Richtung bleibt Definitionsache. Mehr Spieler- bzw. Einsteigerfreundlichkeit beim Branchenprimus setzt ggf. im gesamten Markt neue hilfreiche Impulse. So gesehen, was ist die richtige Richtung?

        Bestes
        Ingo

    2. „‚2300 Seiten‘ sind ein Witz, oder? Offenbar sogar mehr als selbst überschlagen. Das Grundgesetz hat weniger Seiten …(ca. 131, je nach Ausgabe)“
      Ja… Und diese Seitenzahl auch noch bei einem kleineren Format als A5. Was lernen wir jetzt daraus: Das Grundgesetz ist kein Rollenspielregelwerk. Auf seinen Umfang kommen nun wirklich nur Ultra-Leichtgewichte unter den Regelwerken.

        1. Ein Regelwerk, das über Jahre Spielspaß mit einem gewissen Tiefgang bringen will, braucht eine Grundlage und vor allem Optionen, die eben auch Seiten fressen.

          Auf der anderen Seite sind die „2300 Seiten Regelwerk“ stark übertrieben und sehr verzerrend. Es handelt sich keineswegs um 2300 Seiten „Regeln“, sondern Seiten in Büchern, die man als Regelwerke deklariert hat.
          Die DSA-Grundregeln in einfachen Sätzen lassen sich sicher auf 10 Seiten zusammenfassen. Dazu nochmal vielleicht 50 bis 100 Seiten mit den kompletten Regeln zu Kampf, Zauberei und den Sonderfertigkeiten, und schon die braucht man nur hin und wieder. Weitere 100 Seiten sind „Experten“-Regeln, die zum Teil völlig überflüssig oder nur weitere Detaillierungen der Grundregeln sind (beispielsweise WdE). Ein Kreaturenbuch kann man wohl auch schlecht komplett zum „Regelkanon“ zählen, ebenso 200 Seiten Zauberlisten.

          Unter’m Strich bleibt die Anzahl an Regeln, die man für DSA als Spieler tatsächlich braucht, im Spiel relativ klein und überschaubar, wenn man von schwierigeren Konzepten wie beispielsweise einem Beschwörermagier absieht. Den Großteil der Regeln braucht nur der Spielleiter in wenigen Einzelfällen (z.B. bei der Abenteuervorbereitung das Kreaturenbuch) oder der Spieler zwischen den Sitzungen zum Steigern (Sonderfertigkeiten).

          Die „2300 Seiten Regelwerk“ sind eine Propagandafloskel, denn wenn alles als Regelwerk zählt, wo irgendwelche Regeln drin sind, gibt es viele Systeme, die da leicht mithalten können. SR beispielsweise, wo man auch in fast jedem Buch neue „Regeln“ findet, und wenn das nur ein paar neue Gegenstände sind oder halbspaltige Optionalregeln sind.

          Fazit: DSA hat *nicht* 2300 Seiten Regeln.

          1. Diese Argumentation hinkt aber gewaltig. 🙂

            Nur weil eine Regel selten bis gar nicht genutzt wird, gehört diese Regel dennoch zum Regelwerk. Das gilt für überflüssige „Experten“-Regeln ebenso wie für Regeln zur Beschwörungsmagie oder für 200 Seiten Zauberlisten. Warum das LC nicht Teil des Regelwerks sein sollte, erschließt sich mir nicht. Ohne das LC könnten die Zauber am Spieltisch nicht eingesetzt werden, weil die Regeln fehlen.

            Ob es jetzt wirklich 2300 Seiten sind, darüber kann man gerne reden. „Wege der Götter“ beispielsweise enthält deutlich mehr als nur Regeln. Aber es ist eindeutig ein Regelbuch und wird von Ulisses auch als solches bezeichnet. Anderes Beispiel: „Elementare Gewalten“ enthält nicht nur Fluff-Texte, sondern auch Regeln. Ich habe es dennoch nicht zu den 2300 Seiten gezählt.

            Ulisses bezeichnet übrigens deutlich mehr Bücher als Regelwerke, als ich es tue. In den 2300 Seiten habe ich das Kreaturenbuch nicht eingerechnet.

          2. Fakt ist, dass man von den 2000+ Seiten „Regelwerke“ guten Gewissens wenigstens 90% ignorieren kann. Man braucht weder zum Verständnis noch im Spiel die ellenlangen Erläuterungen, Flufftexte, Hinweise zum Rollenspiel und so weiter, von denen es reichlich in den Büchern gibt. Ebenso, dass der allergrößte Teil der Regeln für den eigenen Charakter irrelevant ist.

            Versteh mich nicht falsch, ich bin durchaus ja auch der Ansicht, dass bei DSA in großen Mengen gekürzt, vereinfacht und vereinheitlicht werden kann, aber der Unterton von „weniger Regeln sind immer besser“, der sich bei solchen Kampfbegriffen wie „mehrtausendseitiges Regelwerk“ schnell einschleicht, ist in meinen Augen in seiner Simplizität schlicht falsch.

            Denn was man ein „Regelwerk“ nennt und was tatsächlich „Regeln“ sind, geht sehr weit auseinander – ebenso, was „relevante“ Regeln sind, was „notwendige“ und „optionale“ Regeln, was Regeln sind, die man kennen muss und solche, die man kennen oder verwenden kann oder auch nicht.
            Aber so macht das den (falschen) Eindruck, dass man bei DSA vor jedem Wurf erstmal eine halbe Stunde 2300 Seiten Regeln durchforsten müsste.

          3. Da kenne ich Regelwerke mit mehr Tiefgang , Optionen und Verständlichkeit mit erheblich weniger Seiten auf Englisch.

            10 Seiten für die Grundregeln aka Regelmaschine? Anderswo nimmt das nicht mal ne hlbe seite ein.

            Wenn du besagte Seiten ohne Feats, Vor/Nachteile und Zauber, Ausrüstung , Kreaturen(nice try die aus den Regeln herausschönrechnen zu wollen)nimmst dann verzerrst du deine Rechnung, das ist alles Teil der Regeln.

            Was ist an dem klassischen Beschwörer jetzt so schwierig und besonders?

            Abenteuererstellung und Vorbereitung ist für einen SL täglich Brot kein Sonderfall.

            Wenn die „Experten“Regeln optional wären und nicht in Spiel und Charakterschaffung fest verdrahtet wären hättest du damit nicht unrecht.

            Wenn du bei den Regeln, nicht optionale Zusatzregelwerke hinzuzählen würdest, was keine Wge Band ist oder der Kreaturen band.

        2. An Leichtgewichten ist erstmal nichts auszusetzen. Aber jedes Regelwerk muss nunmal so umfangreich sein, dass es seinen Zweck erfüllt und die Regeln verständlich und eindeutig vermitteln kann.

          Der Vergleich mit dem Grundgesetz ist vollkommen unsinnig. Zum einen ist das Grundgesetz kein „Vollregelwerk“. Denn an allen möglichen Stellen steht „Genaueres regelt ein Bundesgesetz“. Und zum anderen ist es absolut vage und uneindeutig.
          Ein gutes Beispiel ist da Artikel 22, Absatz 2: „Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.“ Die könnte also genauso gut gepunktet oder tentakelförmig gestaltet sein.
          Man könnte behaupten, dass das Grundgesetz überhaupt kein Regelwerk ist, sondern die grundlegenden Leitlinien aufstellt, nach denen sich das Regelwerk zu richten hat.

          Und deshalb ist selbst ein Regelleichtgewicht wie die Savage Worlds Explorer’s Edition umfangreicher als das deutsche Grundgesetz.
          Natürlich kann ich auch ein Regelwerk aufstellen, dass jeden Konflikt durch Münzwurf erledigt. Dann brauche ich nicht einmal eine Seite Regelwerk. Das würde aber ebenswenig den Spielspaß fördern wie das DSA-Riesenregelwerk.

          1. Haha, die Diskussion, was genau nun Regel und/oder Regelwerk ist zeigt doch: egal was es ist, DSA hat zu viel davon. 😉

          2. Nein, es zeigt in erster Linie, dass die Begriffe unscharf sind und verschiedene Leute verschiedene Dinge als „Regeln“ auffassen.
            Ist auch eine Konzeptions- und Design-Frage: die Regel „Helden starten mit 110 GP“ beispielsweise ist keine „notwendige“ Regel im Sinn von „wichtig“ oder „unwichtig, bläht das Regelwerk nur auf“, sondern einfach eine Setzung bzw. Anwendung einer anderen Regel („Charaktere werden mit GP erschaffen“).

            Davon abgesehen hast du aber natürlich recht damit, dass es bei DSA zu viele Regeln gibt.

  2. Um auf deinen Tweet einzugehen: Nicht jeder, der deine Meinung nicht teilt, ist grundsätzlich als konservativ zu bezeichnen. 😉
    Ich denke, das Schwierige an der Umfrage wird sein, dass Spieler unterschiedliche Dinge unterschiedlich gewichten, und in der Statistik dann in unterschiedliche Richtungen davongaloppieren.
    Als Beispiel: Magieregeln sind mir ziemlich schnurz, unsere Gruppe spielt da sehr unkompliziert. Wir sind aber zum Beispiel große Freunde von Kampfsonderfertigkeiten.
    Ich denke, die meisten von uns sind sich darin einig, dass es zuviele Regeln sind, und dass wir das Ganze gern abgespeckt hätten. Aber wo?
    Letztlich wird es bei einer Vereinfachung viele Spieler geben, für die der Reiz genau im Versenken der ergatterten Erfahrungspunkte in irgendwelche ultraspeziellen Feats, die sonst keiner hat, liegt.
    Ich denke, die Wünsche werden da ohnehin auseinander gehen und es wird kein einfacher Job sein, das unter einen Hut zu packen, den dann alle gerne tragen.

    1. Nicht jeder, der deine Meinung nicht teilt, ist grundsätzlich als konservativ zu bezeichnen. 😉

      Da wo ich bin, ist vorne. Alles andere ist konservativ. 😉

      Ne, das mit dem „konservativ“ war natürlich nur das Spiel mit den gängigen Vourteilen: DSA-Spieler = konservativ.

      Ansonsten befürchte ich auch, dass die Meinungen darüber, welche Regeln gekürzt werden könnne, sehr weit auseinandergehen werden. Das wird wahrscheinlich noch die ein oder andere weitere Umfrage nötig machen.

  3. Bei Call of Cthulhu tobt derzeit ein „edition war“, weil die angekündigte nächste Edition wider Erwarten tatsächlich einmal deutliche Änderungen mit sich bringen wird. Das deutsche CoC (insbesondere seit der Pegasus-Verlag die Lizenz hält) wird am Tisch mehrheitlich in einer Stimmungsspieler-ignorieren-Großteil-der-Regeln-Variante gespielt. Dementsprechend sind die Aussagen vieler derjenigen, welche die heraufziehende Edition vehement ablehnen: „Die bisherigen Regeln sind toll. Wir benutzen große Teile zwar nicht, weil sie ja die Dramaturgie und das Gruselgrusel stören könnten, aber wir können sie so herrlich links liegen lassen. Wenn eine neue Edition kommt, verwirrt uns das nur. Also sind Änderungen schlecht!“
    Ich befürchte, dass die Umfrageergebnisse ein ähnlich geartetes, konservatives Weltbild zeichnen werden. Hinzu kommt mE die diffuse Angst, eine neue DSA-Edition könne das „Barbie-Spiel“ (i.e. die anhaltende Beschäftigung mit dem Held auch abseits der eigtlen Spieltermine) durch schlankere Regeln unterminieren, bspw durch den Wegfall von als Simulationsaspekt angedachten, de facto jedoch oft reinen Stimmungstalenten wie Ackerbau etc. Die Leute können nichts mit den Regeln anfangen, aber das ist ihnen mindestens egal und immerhin besser, als ein erneuter Wechsel.

    Ich will aber endlich neue Regeln! Ich will brauchbare DSA-Regeln!

    1. Ich schließe mich manni in dieser Befürchtung an. Barbie und Ken zu spielen mit den Helden scheint mir in den mir bekannten Runden ein ganz wesentliches Element zu sein, welches durch die umfangreiche Welt- und Regelbeschreibung gefördert wird. Eine neue Regeledition wird zwangsläufig vieles ändern. Aber wirklich wahr, ich wäre so froh und dankbar für andere schlankere Regeln! Von mir aus auch FATE! Aber das wird wohl kaum passieren! 😀

  4. Meine Güte! Dass sich Leute ernsthaft über ne Seitenzahl aufregen, die hier genannt werden, ist total abgefahren, ob die Regeln wirklich mal simplifiziert werden. DSA-Spieler wollen wahrscheinlich gar nicht spielen, sondern lieber regelhaarspalten. Frei nach dem Motto: „Komm wir treffen uns jede Woche auf ne Runde Regeldiskussion, wir haben ja sonst kein Leben.“

  5. Um DSA zu spielen benötigt man das Basisregelbuch und Phantasie. Das sind keine 2300 und das Talentsystem ist nicht so kompliziert wie es Leute vortäuschen wollen.

    Ich habe über die Jahre neue Leute kennen gelehrt die recht schnell alles drauf hatten was man brauchte, meist über Praxis gelehrt.

    Ich zusätzliche Regeln sind immer gut im System eingebraucht, es ist die Entscheidung der Gruppe mit ihnen zu spielen und es ist bisher seinen Wurzel treu geblieben.
    Das DSA System wie es jetzt ist aus recht gut so, grade weil man die Freiheit hat darin zu ändern was einem nicht gefällt. Die Regeln im Kern zu ändern lohnt sich nur für Leute die das System nicht haben, da man auf dem bestehenden System immer weiter aufbauen kann, wie schon längst mit DSA 4.1 und den Regelerweiterung zu DSA 4.1 (WdS, WdZ, WdG usw.)

      1. Da stimme ich Radul zu. Geweihtenregeln zB sind nicht im Basisbuch enthalten. … Diese Scharte kann man natürlich mittels Phantasie auswetzen. =) Aber man kann dann ja auch gleich alles mittels Phantasie auswetzen. Nur legt einem dabei manch anderes System bedeutend weniger Steine in den Weg als das komplexe und komplizierte DSA4. Deine Aussage „Das DSA System wie es jetzt ist aus recht gut so, grade weil man die Freiheit hat darin zu ändern was einem nicht gefällt“ stimmt nämlich einfach nicht. Sie trifft auf einfache Systeme mit vielen Leerstellen und niedrigem Erläuterungsgrad zu.

  6. Wie wird Ulisses reagieren, wenn die eine Häfte mit dem bestehenden System zufrieden ist, die andere Hälfte aber radikalte Änderungen verlangt?

    Ulisses wird dann eine neue Edition bringen. Die bisher Unzufriedenen kaufen sie, die 4.1-Fans spielen weiter 4.1 – so wie auch noch Leute DSA3 spielen, weil sie die Komplexität des Vierer-Regelwerks scheuen.
    Dabei wäre eine interessante Möglichkeit, 4.1 weiter zu pflegen, und mit DSA5 eine komplett neu gestaltete Light-Variante zu etablieren, die parallel veröffentlicht wird.
    Je nach Resonanz kann man dann nach zwei bis drei Jahren DSA4 oder eben 5 sterben lassen. Aber das wird wohl kaum möglich sein, denn für die derzeitige Belegschaft wird wohl eine gleichzeitige Pflege zweier Systeme zu aufwändig sein (auch wenn der Hintergrund ja unverändert bleibt).

    1. Verwechsel Komplex nicht mit kompliziert.

      “ Regeleditionen zu pflegen ist für RPG Verlage ökonomisch uninteressant

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