9 Kommentare

  1. Wenn ich bei Google „Worker Placement“ eingebe, müsste der erste Treffer eigentlich diese Seite sein… ich hab das Wort noch nie vorher gehört, und jetzt gleich 7 mal in einem einzigen Absatz gelesen.^^

    Aber da gebe ich Dir Recht, irgendwie ähneln sich die Gewinnerspiele vom Prinzip her schon ein wenig.

    1. Ich kenn den Begriff auch noch nicht so lange, aber er beschreibt treffend eine sehr verbreitete Spiel-Mechanik – die ich zudem meist etwas langweilig finde.
      Worker Placement ist so eine Mechanik, bei der Spieler leider sehr wenig interagieren. Man spielt eher gegen das Spiel als gegen (oder mit) andere Spieler.

      1. Nunja, den Begriff gibt es tatsächlich bei Brettspielfreunden schon paar Jährchen und entsprechende Spiele in sehr vielen Variationen. Es beschreibt im weiteren Sinne eine Art von Spielen, die die Amis u.A. als German Board Games umschreiben und die in der Tat vom Thema eher ökonomisch als kriegerisch angelegt sind. Ich würde da dennoch pauschal nicht sagen, dass es da prinzipiell wenig Spielerinteraktion gibt, auch wenn es das natürlich auch gibt.

  2. Ich weis gar nicht was du wegen Elyrion hast…

    Laut der Homepage ist das Basisbuch ja schon 2014 erschienen und ist deshalb natürlich nicht auf der SPIEL 2015 vertreten. 😉

    Aber Scherz beiseite, du hast schon recht, es zieht sich. Gut das ich damals nur interessiert war und mich nicht direkt an der Finanzierung beteiligt habe.

    1. Sarkastisch würde ich das jetzt nicht nennen, eher süffisant und auch nicht ungewohnt für Arkanil..
      Dazu frage ich mich:
      Wer hat jemals DSA5 eigentlich als „zu tödlich“ bezeichnet? Alles andere habe ich recht sicher schon gehört und gelesen, aber zu tödlich?

      1. Durch die Abschaffung der Ausdauer sind kneipenschlägereien nun an die lebensenergie gekoppelt, was einigen bitter aufgestoßen ist. Daher „zu tödlich“.
        Ich begrüße das eher und kann tatsächlich den Großteil der Kritik an dsa 5 nicht nachvollziehen, aber das ist eine andere Sache. 😉

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