8 Kommentare

  1. Das kann ich nur unterschreiben.
    Das zeigt auch das Problem, was DSA hat, es wird viel Mist produziert, der unbrauchbar ist, und damit wird die Qualität für alle Produkte gesenkt (weil man ja nicht mehr Leute nutzt)

    Als Sammler kauf ich es trotzdem, und wird (wie der Vorgänger) ungelesen in die Sammlung aufgenommen.
    Denn sowas zu lesen kann ich mir zeitlich nicht leisten

  2. Woher soll der Verlag wissen, ob gekaufte Produkte auch genutzt werden? Wenn es sich verkauft, wird es hergestellt. Ulisses muss auch wirtschaflich arbeiten. Außerdem denke ich, dass DSA 5 die Redaktion zur Zeit genug beschäftigt.

  3. Also ich sehe auf der potentiellen Neuheitenliste noch „Anno Bosparans Fall“ (http://www.f-shop.de/wuerfel-und-zubehoer/das-schwarze-auge-aventurien/zubehoer/61990/anno-bosparans-fall-kartenspiel), das „Anno Domini“ zum DSA. Das zum Geschichtsbuch passt und für mich ein ähnliches Guilty Pleasure ist.

    Ansonsten: Was Nico und Sternenwanderer schon deutlich gemacht haben: Viele DSAler kaufen halt aus Sammelleidenschaft auch „den größten Schrott“ also in diesem Fall Sachen, die man zum Spielen kaum brauchen kann. Diese Produkte machen sich halt in vielen Runden auch gut als Verlegenheits-Geburtstagsgeschenk. Ich selber habe viel zu viele DSA-Würfel gekauft. Andererseits wurde ja „Krieger, Krämer und Kultisten-Meisterpersonen des Mittelreiches“ etwa auf den „1. Platz beim RPC-Award 2012 in der Kategorie Pen&Paper-Rollenspiel“ gewählt – es kaufen also Leute und finden es gut.

    Natürlich ist es schade, dass die Qualität bei DSA letztendlich nicht in dem Rahmen wächst, wie wir als Spieler uns das wünschen. Das liegt aber auch in der Natur der Sache, dass bei DSA gerade die eigentlichen Autoren vor allem aus Leidenschaft arbeiten (also nicht ausreichend bezahlt werden für einen Hauptberuf) sowie den inneren Querelen der letzten Jahre: Beides führt dazu, dass Leute, die sich eingearbeitet und durch learning-by-doing Erfahrungen gesammelt haben, aussteigen, und „unerfahrene“ Autoren wieder mit Anfängerfehlern loslegen. IMHO.

  4. Ich habe mir das KKK damals als PDF gekauft und die Figuren als Concharaktere ausgedruckt (natürlich nicht alle). Ansonsten finde ich die Figuren inspirierend für eigene Abenteuer. Spiele nicht mehr so viel Aventurien-DSA, aber z.B. bei Space: 1889 ist das NSC-Heft äußerst hilfreich, um mal schnell beim Spielen die Werte einer Figur parat zu haben. Finde diese Bände also absolut spielrelevant. Und es ist ja von Bauerngaming bis zu kampflastigem Spiel für jeden Geschmack etwas mit drin.

  5. NSCs mit Persönlichkeiten, Stats u, Rogue Galleries etc haben einen grossen Nutzen, bzw können einen haben.

    Qualität und DSA? Wann konnte man das in einem Satz sinnvoll verwenden?

    DSA 1 – DSA 2?

    Der Nutzen im Spiel war prinzipiell auch bestenfalls 2trangig und wenn ich Tyll Zybura und Chris Grosse rausnehme, ist keiner der DSA Autoren vor den aktuellen mich als RPG Material bestenfalls nicht negativ beeindruckt hat.
    So einige sind aber ausgewiesene Nichtkaufgründe(Nicht das deutsches Cthulhu da noch viel Überzeugungsarbeit leisten müsste)?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert