Bestimmt bin ich einer der Letzten, denen das aufgefallen ist. Wahrscheinlich liegt das daran, dass…
Kategorie: Community
Zufallsbegegnungen sind Relikte aus grauer Rollenspiel-Vorzeit. Die Tabellen, die einst in jedem DSA-Buch zu finden…
Oben steht die grafische Auswertung der Umfrage „Warum kauft Ihr immer wieder DSA-Produkte?“, die vor…
Fans sind der Traum eines jeden Unternehmens. Kunden sind sprunghaft, kaufen heute hier und morgen bei der Konkurrenz. Wie lästig. Fans hingegen sind ganz wundervoll. Sie bauen eine längerfristige emotionale Beziehung zu ihren Fanobjekten auf und investieren viel Zeit und vor allem viel Geld. Ein Unternehmen muss eigentlich nur eins tun: Kunden zu Fans und Produkte zu Fanobjekte machen – was zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach ist.
Ulisses scheint den entgegengesetzten Weg zu beschreiten: Aus Fans werden Kunden. Zumindest klingt es manchmal so. Es gibt im Ulisses-Blog eine „FAQ zum Kundenfeedback“, seit August läuft die Kundenumfrage und Geschäftsführer Markus Plötz wendet sich seinem Tacheles-Beitrag explizit an die Kunden von Ulisses.
Wohin geht das Schwarze Auge? Eine paar Antworten auf diese Frage hat Ulisses kürzlich im hauseigenen Blog gegeben. Darin breitet Verlagsleiter Mario Truant einen groben Dreijahresplan aus, der vorsieht, jährlich etwa 20 neuen Rollenspielbücher für Das Schwarze Auge zu veröffentlichen. Grundlage der Planung ist die sagenumwobene Excel-Liste, die Mario Truant bereits auf der RPC in Köln erwähnte.
Damals ist noch 45 Büchern die Rede gewesen, die der Verlag in den nächsten drei Jahren herausbringen will. Mittlerweile befinden sich laut Truant etwa 60 Produkte in den verschiedensten Stadien der Entstehung. Über rund 30 dieser Bücher hat Mario Truant im Ulisses-Blog nun nähere Informationen geliefert, so dass jeder DSA-Fan einen Blick darauf werfen kann, wohin DSA in den nächsten Jahren gehen wird.
Mein Eindruck ist: Der Weg ist mal interessant, mal weniger interessant und mal völlig uninteressant. Die geplanten Abenteuer klingen meist reizvoll, während die angekündigten Spielhilfen häufig in die Kategorie „Wer’s mag…“ fallen.
Die Frage, welche der neuen Bücher mich auf meinen künftigen Weg durch Aventurien begleiten dürfen, habe ich schon mal vorsichtig beantwortet.
Gestern hatte ich mich gefragt, warum ich mir eigentlich immer wieder neue DSA-Produkte kaufe. Meine…
Seit einer Woche ist im F-Shop die Abenteuer-Anthologie Grabräuber am Mhanadi erhältlich. Noch hat sich…
Immer mehr Menschen besitzen heutzutage Smartphones oder Tablet-PCs. Da Rollenspieler auch Menschen sein sollen, ist zu vermuten, dass auch immer mehr Rollenspieler im Besitz dieser Geräte sind. Auch in unserer Runde ist dieser Trend deutlich zu spüren, fast alle Spieler besitzen ein iPhone und oder ein iPad. Alle scheinen im digitalen Zeitalter angekommen zu sein, aber abgesehen vom Meister werden diese Geräte nur selten in das Spielgeschehen integriert. Dabei bieten diese „technischen Spielereien“ durchaus Potenzial für eine Verwendung am Spieltisch.
Schleppst du noch oder digitalisierst du schon?
Dank der relativ handlichen Tablet-PCs, wie dem iPad oder Galaxy Tab, hat man als Spieler und Spielleiter die Möglichkeit eine Unmenge an Büchern mit an den Spieltisch zu bringen, an der man sich sonst einen Rückenbruch heben würde. Durch digitale Veröffentlichungen
