9 Kommentare

  1. Die entscheidene Frage für mich ist eher, wer soll das alles bespielen? Es gibt schon so genug zu tun in Aventurien und Myranor ist ja jetzt auch nicht super abgedeckt was Spielgruppen angeht… da möge man mich korrigieren, aber leider kenne ich keine Runde in meinem weiten Rollenspielumfeld.

    1. Ich wechsele gerne mal das Setting. Aventurien, Die Welten von Hellfrost und Sundred Skies, die Deadlands,Selbstgebaute Welten Die Serien Realitäten von Funky Colts, die Points of Light von D&D4…

      Immer nur das selbe ist doch Langweilig, und das Thema einer Kampagne einzuarbeiten fällt evt schwer, weil sie mit Setting Konventtionen bricht. Dann doch lieber was passendes nehmen

  2. Schreckse, wenn man sich in der Rollenspielwelt umschaut, dann gibt es zahllose Welten mit mehreren Kontinenten, Midgard zum Beispiel.

    Aventrueien ist vor allem eines: Komplett beschrieben und erforscht. Da gibt es keine unerforschten Flecken mehr, kein Neuland zum Erkunden. Alles ist durch beschrieben und festgefahren, noch dazu mit Metaplot versehen.

    Uthuria ist ein Setting für die Forscher, die gerne Neuland erforschen wollen, evtl. sogar ohne Metaplot. Zum Beispiel in einer Sandbox Kampagne, in der die Spieler machen können was sie wollen.

    Wem die zivilierierten Lande Aventuriens reichen, der braucht Unthuria sicher nicht. Wer da mal raus will, der kann nach Uthuria (oder Myranor) gehen. Das sind die Stärken beider Settings.

    Zudem gibt es unzählige irdische historische Kulturen, die in Aventurien nicht vorhanden sind oder keine Rolle spielen, die man dort unterbringen und entdecken kann, oder Szenarien, die in Aventurien kaum noch möglich sind.

  3. Kann sein das ich was falsch verstanden habe, aber wurde mal nicht voller Stolz der Kauf „aller“ DSA-Rechte verkündet und darauf hingewiesen nun könne man alles zentral steuern. Anscheinend ist aber nunn Outsourcing angesagt. Quo vadis Mario?

  4. Ja, das Outsourcen zeigt schon, dass man alle Rechte gar nicht verwalten kann. Eine Verzahnung ist da natürlich schwieriger.

    Was mich an Uthuria am Meisten stört ist, dass man jetzt eine Beshreibung per Roman voranschickt, statt den Helden eine echte Entdeckerrolle zuzugestehen.

    1. Das Argument der Entdeckerrolle ist gut. Allerdings muss man ja nicht jeden Band lesen 😉
      Ich bin zwar langjährige und begeisterte DSASpielerin, aber News gehen leider immer komplett an mir vorbei. (gut, deswegen blättere ich mich ja auch gerade durch diverse DSA-Blogs) Von Uthuria wusste ich bislang noch nichts, finde es ber sehr aufregend. Muss im Zuge dessen eigentlich auch mal anleiern, dass wir in unserer Runde wieder weniger selbstausgedachte abenteuer bestreiten.

  5. @Bobdatrad: Genau das tut Ulisses doch damit! Sie haben die Rechte, und verteilen jetzt, wer wann was macht. Das man mit einer Handvoll Köpfe in Waldems nicht Aventurien, Myranor und Uthuria gleichzeitig „vollbespaßen“ kann war ja eigentlich klar.

    @Senebles: Guter Punkt! Aber es bleibt abzuwarten, wieviel Beschreibung da jetzt tatsächlich drin ist. Ich habe aber ‚da was gehört‘ was mich annehmen lässt, das man mit Uthuria einen anderen Weg gehen möchte, als vorab alles mit Romanen und RSH’s totzubeschreiben. Das ist zwar alles Spekualtius, aber ich bin da guter Hoffnung!

  6. Ich würde mich darüber freuen wenn Uthuria niemals eine bedeutende Rolle in Aventurien einnimmt. Warum? Es ist gut so wie es ist. Ich begrüße daher das outsourcing sehr.

  7. Ich denke man sollte marketingtechnisch erstmal wieder das Interesse an DSA allgemein ankurbeln, bevor man groß neue Spielwelten erschafft. Wie meine Vorredner schon gesagt haben: Wer soll das alles bespielen? Es hat den Anschein als würde es immer weniger Spieler und mehr Material geben. Das macht den Einstieg nicht wirklich einfacher.

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