15 Kommentare

  1. Also 😀

    i glaub i könnt mich mal als coolen nerd bezeichnen …

    was mich als nerd auszeichnet:
    hab eine informatik und wirtschaft HTL gmacht … und als abteilungsbester abgeschlossen
    hatte zeitlang 3 programmiermagazine abonniert und joah … lese lieber programmierbücher als romane …
    könnte die liste ein wengal fortsetzen

    was mich als coolen auszeichnet (würd hier eher als gesellschaftlich integrierten bezeichnen ^^)

    betreibe gerne sport
    hab das kompliment bekommen von nem mitschüler: mah bin i froh das du die auszeichnung kriegt hast, mit dir kann ma fortgehn saufen und über musik reden! die anderen njah … ^^
    joah und sonstige sachen (metal hören, schlagzeug spielen, hin und wieder als dj garbeitet ….)

    und die zwittereigenschaft zwischen cool und nerd:

    nerdige sportarten!!!
    Geocachen 😀 saugeil
    Historisches Fechten ^^

    und ja … das mit dem außenseiter überall stimmt … bin in einigen gruppierungen unterwegs aber nirgends so wirklich … is scheisse und gut treffend geschrieben @lieber autor ^^

    noch ne frage: wo sieht der autor sich denn ?

  2. „Das Leben eines coolen Nerds ist voller Entbehrung, Bitterkeit und Enttäuschung“
    Tut mir Leid, aber das trifft leider nicht den Punkt, da die coolen Nerds eben keinem Raster folgen. Und genau das macht das „cooler Nerd“ sein eben aus:
    Man schafft sich seine eigenen Regeln! Man muss keinem Schema folgen, sondern sucht sich das aus, was einem am besten gefällt.
    (Allerdings will ich nicht verschweigen, dass man dazu etwas wichtiges braucht – z.B. eine heiße Freundin mit Stil und Geschmack, die einem im „coolen“ Leben verankert 😀 )

  3. „Mit Begeisterung reden sie stundenlang über die Feinheiten des neue iOS-Update.
    (…)
    die bei einem Bier stundenlang darüber diskutieren, ob Borussia Dortmund den 5-Punkte-Vorsprung über die Ziellinie bringen kann.“

    I don’t see the difference. 😉

  4. Mit coolen Nerds ist es wie mit den Halbelfen: irgendwie versucht man sie immer runterzumachen, ihnen Nachteile anzuhängen aber eigentlich… haben sie nur Vorteile und sind viel besser Menschen und viel spielbarer als Elfen.

  5. Ein erheiternder Artikel, was mich jedoch stört ist, dass er irgendwie wiedermal nur auf die männliche Zielgruppe abgestimmt ist. Ja es gibt sie, die rollenspielenden Frauen, die nicht gezwungenermaßen abseits der Gesellschaft stehen, weil sie nicht über Fußballergebnisse philosophieren. Und ich bin stolz darauf so nerdig zu sein um bspw. Star Wars zu lieben und trotzdem einen Schuhtick zu haben.^^

    1. Ich bin weiblich, Rollenspieler, durchaus ein bisschen nerdig, aber ich habe nichtmal einen Schuhtick! Genaugenommen find ich Schuhekaufen sogar ziemlich ätzend. Gebe lieber Geld für Spiele, Bücher und DVDs aus. Wo steh ich jetzt?

      Habe aber keine allzu großen Probleme mit dem „Cooler Nerd Sein“: Meine „normalen“ Freunde verdrehen zwar die Augen, wenns um RPG geht, aber sie leben damit, und die wenigen reinen Nerds, die ich kenne, müssen sich nicht krampfhaft abgrenzen. Naja, vielleicht kenn ich eben bloß coole Nerds. Rollenspieler sind eben die coolsten 😉

  6. Ich biete Rollenspiel, ein Informatikstudium, ständige Laptop- und Handynutzung ohne zu zocken, Tattoos, Sport, Alkohol und Freunde =)

    Btw. würde ich mich als Nerd schämen über iOS zu reden. Als Nerd hat man Android zu benutzen. Das iPhone ist für DAUs 😛

  7. Was ich eigentlich noch schreiben wollte *garg*:

    Es ist gar nicht so einfach, wenn man kaum DVDs kauft, fast nie ins Kino geht und SciFi nicht so arg mag. Da gehen einem mit Nerds schnell die Themen aus, wenn man sich nciht ewig über RSP unterhalten kann. Und es ist gar nicht so einfach Geburtstagsfeiern zu planen, weil sich der nerdige Teil mit nem „normalen“ Teil kaum unterhalten. Zum Glück werden ja alle erwachsener und das gibt sich etwas, aber ist schon komisch.

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