Fünf Jahre sind eine lange Zeit, auch in Aventurien, besonders in Almada. Ende 2006 erschien…
Arkanil Beiträge
Zufallsbegegnungen sind Relikte aus grauer Rollenspiel-Vorzeit. Die Tabellen, die einst in jedem DSA-Buch zu finden…
Die Umstrukturierungen bei Ulisses Spiele haben erneut personelle Konsequenzen. Mia Steingräber und Caryad zeichnen künftig…
Ich bin kein großer Fan von Tabletop-Spielen. Naja zumindest kein Fan von großen Schlachten bei denen Unmengen an Figuren hin und her geschoben werden. Außerdem kommt der erschwerende Faktor hinzu, dass es ein teures Hobby ist, bei dem große Armeen Unmengen an Geld verschwinden lassen. Da bleibt dem Pen&Paper Freund nur die Wahl zwischen der neuen Regionalbeschreibung oder der Dämonenprinz-Miniatur 😉
Skirmish als Alternative
Deshalb habe ich mich sehr gefreut als ich Mortheim für mich entdeckte. Ein Skirmish Tabletop Spiel aus dem Hause Games-Workshop, für das man nur wenige Figuren brauchte um direkt losspielen zu können. Die Kosten waren niedrig, die Regeln waren in Ordnung und die Missionen waren interessant. Leider, leider wurde Mortheim eingestellt, da es vermutlich von der Warhammer-Spielerschaft nur bedingt angenommen wurde.
Skirmish DSA?
Meine Freude war groß als ich vor nicht allzu langer Zeit im Ulisses Blog Folgendes las:
Kommt mir das nur so vor, oder gibt es tatsächlich eine Inflation der Abenteuerwettbewerbe? Vergangene…
Oben steht die grafische Auswertung der Umfrage „Warum kauft Ihr immer wieder DSA-Produkte?“, die vor…
Kampagnen sind toll. Sie spannen einen großen Handlungsbogen über mehrere Abenteuer hinweg, Meisterpersonen werden allmählich…
Fans sind der Traum eines jeden Unternehmens. Kunden sind sprunghaft, kaufen heute hier und morgen bei der Konkurrenz. Wie lästig. Fans hingegen sind ganz wundervoll. Sie bauen eine längerfristige emotionale Beziehung zu ihren Fanobjekten auf und investieren viel Zeit und vor allem viel Geld. Ein Unternehmen muss eigentlich nur eins tun: Kunden zu Fans und Produkte zu Fanobjekte machen – was zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach ist.
Ulisses scheint den entgegengesetzten Weg zu beschreiten: Aus Fans werden Kunden. Zumindest klingt es manchmal so. Es gibt im Ulisses-Blog eine „FAQ zum Kundenfeedback“, seit August läuft die Kundenumfrage und Geschäftsführer Markus Plötz wendet sich seinem Tacheles-Beitrag explizit an die Kunden von Ulisses.
Wohin geht das Schwarze Auge? Eine paar Antworten auf diese Frage hat Ulisses kürzlich im hauseigenen Blog gegeben. Darin breitet Verlagsleiter Mario Truant einen groben Dreijahresplan aus, der vorsieht, jährlich etwa 20 neuen Rollenspielbücher für Das Schwarze Auge zu veröffentlichen. Grundlage der Planung ist die sagenumwobene Excel-Liste, die Mario Truant bereits auf der RPC in Köln erwähnte.
Damals ist noch 45 Büchern die Rede gewesen, die der Verlag in den nächsten drei Jahren herausbringen will. Mittlerweile befinden sich laut Truant etwa 60 Produkte in den verschiedensten Stadien der Entstehung. Über rund 30 dieser Bücher hat Mario Truant im Ulisses-Blog nun nähere Informationen geliefert, so dass jeder DSA-Fan einen Blick darauf werfen kann, wohin DSA in den nächsten Jahren gehen wird.
Mein Eindruck ist: Der Weg ist mal interessant, mal weniger interessant und mal völlig uninteressant. Die geplanten Abenteuer klingen meist reizvoll, während die angekündigten Spielhilfen häufig in die Kategorie „Wer’s mag…“ fallen.
Die Frage, welche der neuen Bücher mich auf meinen künftigen Weg durch Aventurien begleiten dürfen, habe ich schon mal vorsichtig beantwortet.
Gestern hatte ich mich gefragt, warum ich mir eigentlich immer wieder neue DSA-Produkte kaufe. Meine…
Seit einer Woche ist im F-Shop die Abenteuer-Anthologie Grabräuber am Mhanadi erhältlich. Noch hat sich…
