Rezensionsexemplare und Gefälligkeitskritiker
Es gibt Dinge, die sollte ein Verlag besser nicht tun. Zum Beispiel: Rezensenten keine Rezensionsexemplare mehr liefern, wenn sie mal kritisch urteilen.
Es gibt Dinge, die sollte ein Verlag besser nicht tun. Zum Beispiel: Rezensenten keine Rezensionsexemplare mehr liefern, wenn sie mal kritisch urteilen.
Nach dem Lesen des ersten Regelerweiterungsbandes für DSA5 stellt sich vor allem eine Frage: Wer braucht eigentlich ein solches Aventurisches Kompendium?
Was hätte ich bloß ohne das Aventurische Kompendium gemacht? Wahrscheinlich keinen neuen Blogbeitrag geschrieben.
Offenbarung des Himmels ist der erste „echte“ Abenteuerband für DSA5. Er richtet sich ausdrücklich an Einsteigerhelden. Doch Rollenspiel-Neulinge sollten den Band eher nicht in die Hand nehmen.
Viel gäbe es über das neue DSA5-Grundregelwerk zu schreiben. Viel wurde bereits geschrieben. Deswegen kommt hier meine abschließende Bewertung.
Die Cover der DSA-Bücher sind seit längerer Zeit schon fantastisch, stimmungsvoll, einfach toll. Mit DSA5 werden die Cover sogar noch etwas besser.
Die überarbeitete Historia Aventurica steht kurz vor der Vollendung. Doch bei so manch angekündigter Änderung frage ich mich: Who cares?
Ulisses hat für den Juli eine Deluxe-Ausgabe des DSA4-Regelwerks angekündigt. 2000 Seiten Regeln. Da hilft auch kein Kunstleder.
Seit rund zwei Jahren wird an DSA5 gearbeitet. Von den selbstgesteckten Zielen scheint Ulisses aber noch ein Stück entfernt. Und das nicht ohne Grund: Ziele und Konzept passen nicht zusammen.
Ulisses zieht die Reißleine. Nach der verheerenden Kritik an der Historia Aventurica hat der Verlag eine grundlegende Überarbeitung des Buches angekündigt. Dennoch bleiben viele Fragen offen.
Ulisses ändert die Regeln mit DSA5 stärker, als ich es erwartet hätte. Die neuesten Änderungen kommen jedoch kurz vor Ende der Beta-Phase. Ob das so sinnvoll ist?
Aus Sicht eines Rollenspielers ist die Spielemesse vor allem als Neuheitenschau interessant. Die Suche nach neuen Rollenspielprodukten endete 2014 jedoch häufig in Enttäuschung