7 Kommentare

  1. Ich habe nie teilgenommen geschweige denn gewonnen, kann das also nur aus zweiter Hand berichten 😉
    Meines Wissens wurde es in der Vergangenheit bei vom Verlag ausgerichteten Wettbewerben so gehandhabt, dass es einerseits eine fixe Siegprämie gab (meist in Form von Gutscheinen im F-Shop) und der Sieger bzw. spätere „offizielle“ Autor dann ein weiteres/zusätzliches für ein Abenteuer übliches Honorar (in Euro) erhalten hat.

    1. Ah, interessant. Wenn das so zutrifft, wäre an der ganzen Vorgehensweise natürlich wenig auszusetzen. Ich habe mich ohnehin gefragt wie das mit den Urheberrechten aussieht. 🙂

  2. Hola!

    Als Abenteuerwettbewerbgewinner der Vergangenheit kann ich bestätigen: Es stimmt. 🙂 Und meines Wissens nach wird es auch heute noch so gehandhabt. Da es keine definitive Zusage einer Veröffentlichung gibt, Ulisses sich diese aber vorbehält, haben die Gewinner in jedem Fall etwas in der Tasche. Im Zuge einer Veröffentlichung (die in der Regel auch noch eine Überarbeitung des Abenteuers nach redaktionellen Vorgaben mit sich bringt) gibt es aber natürlich ein Honorar.

    Würde mich doch sehr wundern, wenn dies geändert wurde.

  3. Hallo!

    Ich kann das noch einmal offiziell bestätigen.

    Die Wettbewerbe haben ganz unterschiedliche Motivationen. Der AAS isz immer noch inoffiziell. Wir suchen vor allem für das Internet gute Abenteuer udn sind da iemlich frei in der Themenwahl.

    Die Preise sind wirklich als kleines Goodie zu verstehen. Wir bieten keine echte Bezahlung. Allridngs sollte man nicht verschwiegen, dass so mancher offizieller Autor auch bei uns schon mitgemacht hat. 🙂

    Die misten offiziellen Wettbewerbe wollen zum einen Autoren finden, zum anderen auch oft die AB verwerten (z.B. als Anthologie). Die Autoren werden in solchen Fällen dann aber auch nach dne normalen Sätzen bezahlt.

  4. Hallo,

    leider ist damit noch immer nicht gesagt, was die „normalen Honorarsätze“ sind. Dahinter kann sich nun wirklich alles verbergen. Regelmäßig ist es aber leider so, dass für den Autor nicht mehr als das sprichwörtliche „Appel und Ei“ heraus kommt.

    Hier ist meine Meinung sehr gespalten. Natürlich wird man nicht reich, wenn man einen Rollenspielverlag betreibt. Anderseits darf man nie vergessen, dass Autoren von den Tantiemen leben müssen (oder können müssten). Hier gilt zudem das Sprichwort, dass man sich nicht wundern muss, wenn Affen für einen arbeiten, wenn man mit Erdnüssen zahlt.

  5. Meiner bescheidenen Erfahrung als Autor nach würde es als normales Honorar für ein Abenteuer schon mehr als 50€ geben, aber mehr als 200€ nur bei größeren Szenarien. Das wird in der Regal anhand der Zeichenzahl berechnet. So ein gewaltiger Unterschied ist das also nicht. Allerdings bin ich nicht bei Ulisses, weiß nicht ob es da anders ist. Würde mich aber wundern wenn man als Rollenspielautor in Deutschland wirklich was verdienen würde.

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