7 Kommentare

  1. Die Historia mag nüchtern erscheinen, der Inhalt hat es jedoch in sich. 🙂
    Ich bin durch und durch positiv überrascht von dem Buch und bin (wie schon getwittert) ziemlich gespannt darauf wie die Spieler auf den Inhalt reagieren.

    1. Das Buch bzw. die 20-seitige Lesevorschau hat in den Foren von Orkenspalter, dsa4.de und Ulisses aktuell eine ziemliche Kontroverse ausgelöst. Dies hat unterschiedliche Gründe, die zu vielzählig sind, als dass sie hier genannt werden könnten. Im Voting von dsa4.de liegt das Buch momentan auf dem letzten Platz. In Schulnoten ausgedrückt bei einer 5− (das bisherige Schlusslicht, Handelsherrn & Kiepenkerl, hätte an der Stelle „nur“ eine 5 kassiert).

  2. Bei Prometheus gab es noch für NOVA einen neuen Abenteuerband und wenn Dich Wolsung interessiert, die Redaktion Phantastik hatte den deutschen Schnellstarter im Gepäck (für 8 Euro). Dort übersetzt man ja das RPG. Außerdem ein Abenteuer für Private Eye.

    Siehe auch: http://greifenklaue.wordpress.com/2014/10/12/redax-phantastik-mit-drei-neuheiten-zur-spiel-inkl-wolsung-schnellstarter/

    Ansonsten noch Pegasus Cthulhu mit Dunkle Orte.

    Aber richtig, zusammengenommen: Nicht viel!

  3. Mir persönlich hat die deutsche Übersetzung von Fate Core beim Uhrwerk-Verlag gefehlt, aber die ist ja auch noch nicht ganz fertig (wobei ich mal stark vermute, dass die SPIEL angepeilt war, leider fehlt diese Plattform jetzt).

    Interessant fand ich den Ulisses-Stand jetzt nicht inhaltlich, aber als Gesamteindruck. Anscheinend ist man bei Ulisses stark zum Merchandising von DSA übergegangen. Mit DSA-Karten und Brettspielen, Würfeln, T-Shirts hat man den Markt jetzt so langsam versorgt, als nächstes kommt dann DSA-Klopapier mit dem Spruch „Phex 4tw, ich schei* auf Praios!“

    Würde mich freuen, wenn man den dadurch erzielten Gewinn (so es ihn denn in nennenswerter Weise gibt) dann mal in die Qualität neuer Publikationen steckt, wobei ich fürchte, dass der Trend bei mehr Quantität bleibt.
    Wahrscheinlich verkaufen sich „schlechte“ Publikationen nicht signifikant seltener als „gute“.

    Das wäre doch mal eine interessante Frage: wie korrelieren die Bewertungen von Publiktationen (z.B. Abenteuer) mit den Verkaufszahlen?

  4. Meine, mich daran zu erinnern, dass mal verlautbart wurde, es gebe hinsichtlich der Verkaufszahlen, keine signifikanten Unterschiede zwischen „guten“ und „schlechten“ Produkten. Das Beispiel war Handelsherr und Kiepenkerl. Erinnere mich aber leider nicht mehr an die Quelle.

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