10 Kommentare

  1. Die schmeißen also ihren Verlagsleiter raus, fügen nach Veröffentlichung der Pressemitteilung eine Dankesfloskel hinzu (wer macht da eigentlich die Pressearbeit?) und dann behaupten sie das hätte keine Auswirkung auf die laufenden Produkte? Das klingt so realistisch als würde man morgen Frau Merkel rausschmeißen und sagen: „Das hat keine Auswirkungen auf die Regierung!“. Wollen die uns eigentlich alle verarschen oder meinen die das Ernst?

      1. Pfff…Die Pressearbeit finde ich hier auch ganz schwach… Egal, ob der Verlag und der Verlagsleiter im Guten oder Schlechten auseinandergegangen sind, sowas hat kein langjähriger Mitarbeit verdient.

        Frage an die Community: (ihr wisst das sicher besser als ich)
        Wie lange war Mario Truant bei Ulisses tätig?
        Da hätte man doch ein Abschiedsinterview oder
        zumindest eine LÄNGERE und HÖFLICHERE Mitteilung an die Öffentlichkeit bringen können.

        So wirkts für mich:
        1. Der Verlagsleiter ist raus! Punkt.
        2. p.s. Neiiin, wir sind nicht böse aufeinander und haben uns alle ganz doll lieb.
        Wers glaubt…

        Übrigens, jetzt wäre doch DIE Chance das Unterfangen DSA5 zu stoppen, nochmals bei Null anzufangen (gerne auch den Veröffentlichungstermin nach hinten zu schieben) und alles sauber nach aussen hin zu kommunizieren, oder????

        1. Wenn ich mich nicht täusche, ist Mario Truant seit 2008 bei Ulisses. Im April 2008 zumindest haben sich Ulisses und der Verlag von Mario Truant zusammengeschlossen.

  2. Hab‘ ihn noch bei der Ratcon erlebt. Ohne ihn wird es erst einmal ordentlich Sand im Getriebe geben. Hoffe für DSA5 das Beste.

  3. Da ergeht es dem Verlagsleiter so, wie den damals geschassten langjährigen DSA-Redakteuren … ist irgendwie fair.

    1. Exakt das, und mehr Dank hat man den DSA-Redakteuren auch nicht ausgesprochen, die teils seit über 20 Jahren für das Produkt DSA gearbeitet haben. Damals hat Truant sogar davon gesprochen, dass verkrustete Strukturen aufgebrochen werden müssten, vielleicht ist dies wieder geschehen.
      Bei allem was er für DSA „bewirkt“ hat (Rauswurf und Vergraulen engagierter und guter Mitarbeiter, Uthuria in den Sand zu setzen, extremrer Qualitätsabfall in den Produkten, einen bescheidenen Start für DSA5) trauere ich ihm nicht nach.

  4. VIelleicht ist/war es aber auch die Gesundheit, in diesem Fall hätte niemand die Schuld an der Trennung UND man hängt es trotzdem nicht an die große Glocke.

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