Kategorie: DSA

04-08-2011 / Community
30-07-2011 / Community

Seit Freitagabend sind die Fan-Richtlinien von Ulisses online. Der Wortlaute der Richtlinien und auch der begleitende Text von Geschäftsführer Markus Plötz finden sich im Ulisses-Blog.

Mit den Richtlinien werden DSA-Spieler über die Bedingungen informiert, unter denen sie offizielles DSA-Material auf privaten, nicht kommerziellen Homepages verwenden dürfen. Die Einhaltung der Richtlinien ist allerdings nicht ganz einfach. Auch sind noch längst nicht alle Unklarheiten aus dem Weg geräumt, wie ein Blick in die diversen Foren zeigt.

Markenrecht

Ganz wichtig bei den Fan-Richlinien ist der Disclaimer. Der Disclaimer ist das hier:

DSA - Wege der Alchimie - Urheber: Marcus Koch
DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN und DERE sind eingetragene Marken der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH oder deren Partner. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH sind Sie nicht befugt, Ulisses-Spiele-Markenzeichen oder -Namen in gleich welcher Weise zu verwenden.
DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN und DERE sind eingetragene Marken der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH oder deren Partner. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH sind Sie nicht befugt, Ulisses-Spiele-Markenzeichen oder -Namen in gleich welcher Weise zu verwenden.

Diesen Disclaimer benötige ich als DSA-Fan ganz häufig. Eigentlich immer. Möchte ich beispielsweise eine Rezension zum neuen Regelwerk “Wege der Alchimie“ mit dem Cover des Buches illustrieren, ist das das laut Richtlinien zwar erlaubt – aber nur, wenn ich den Disclaimer verwende. Also irgendwie so wie bei dem Bild rechts:

Urheber und Quelle

Alternativ könnte ich auch einen Link auf den Disclaimer setzen. Gemäß den Richtlinien benötige ich einen solchen Link auf jeden Fall, wenn ich einzelne Bilder oder kurze Zitate aus Publikationen zu Rezensions- und Zitatzwecken verwenden. Das ist nämlich nur dann erlaubt, wenn ich den Link benutze und außerdem die Quelle und den Urheber nenne.

Wenn man ganz penibel wäre, sähe das dann beispielhaft so aus:

  • Im Rahmen einer Rezension schreibe ich: „In der neuen Regionalbeschreibung Schattenlande steht nicht mehr der Satz ‘Ulrich Kiesow gewidmet. Dem geistigen Vater der Spielewelt Aventurien.‘ Dieser Satz fand sich bisher in allen DSA-Publikationen, zum Beispiel auch im Regelbuch Wege der Alchimie.“
  • Als nächstes muss ich die Quelle nennen. Also Quelle: „Wege der Alchimie“. Oder doch Quelle: „Schattenlande“? Oder beides?
  • Dann den Urheber. Also Urheber: Äh… Ulisses?/Fanpro?/Redakteur XY?/Autor AB?
  • Und den Link nicht vergessen: Da!
28-07-2011 / Community
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20-07-2011 / Community
16-07-2011 / Community

Die DSA-Blogosphäre lebt – oder wird ein wenig lebendiger. Seit einer Woche ist der DSA-Blog Gotongi online. Das freut mich sehr.

Jeden neuen Beitrag und jeden neuen Kommentar dort habe ich aufmerksam gelesen. Wer hinter Gotongi steckt ist jedoch ein Geheimnis. Die Macher ziehen für ihre Meinungsäußerungen den Schutz der Anonymität vor. Nun ja, wer’s mag…

An Meinungen mangelt es ihnen auf jeden Fall nicht. In ihren Beiträgen finden die Gotongi-Macher klare und kritische Worte. Auch das freut mich sehr, kann ich für meine Meinung über Gotongi an dieser Stelle auch kritische und klare Worte finden.

Gotongi – der unbescheidene Späher

Der Wahlspruch von Gotongi lautet ganz unbescheiden:

Wir sehen alles. Und kommentieren es.

Bescheidenheit ist ohnehin nicht so das Ding der Gotongi-Macher.

Gotongi sieht sich als Stimme der Community, als Sammelstelle für die Kritik an DSA. Missstände sollen deutlich artikuliert werden. Dumm nur, dass die DSA-Spieler keine homogene Gruppe mit einheitlichen Ansichten bilden. Was manche Spieler als Missstand ansehen, wird von anderen Spielern weit weniger kritisch gesehen – oder vielleicht sogar begrüßt.

Doch mit solch differenzierten Betrachtungsweisen will man sich bei Gotongi nicht aufhalten. Mit runtergeklapptem Visier wird auf alles eingeschlagen, was Ulisses heißt. Trifft schon keinen falschen. Außerdem ist man im Recht. Immerhin kämpft man gegen einen „totalitären Herrscher“.

Da neigt man schnell zur Übertreibung und Selbstüberschätzung.

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