Schlagwort: Spielhilfen

26-11-2012 / DSA

Es ist nicht immer leicht, den Überblick über die geplanten DSA-Bücher zu bewahren. Die Liste der angekündigten Themenbänden und Spielhilfen ist mittlerweile ebenso lange wie vielfältig. Geplant sind für Aventurien unter anderem ein Drachenband, ein Kriegerakademienband, ein Tempelband, einen Namenlosenband, einen Hexenband, einen Band über die Geschichte Aventuriens und einer über die Küche Aventuriens, eine Settingsbox über das elfte Zeitlater und eine Spielhilfe über das Reisekaisertum.

Die Spielhilfe über das Reisekaisertum war auf der DreieichCon 2012 Thema eines Workshops. Autor Jens Ullrich gab dabei Einblick in Inhalt und Aufbau des geplanten Bandes. Nandurion hat die wesentlichen Informationen in einem Bericht zusammengefasst. Es zeigt sich erneut: Die Beschreibung Aventuriens durch offizielle Publikationen wird immer kleinteiliger und detaillierter.

07-11-2012 / Community

Gestern habe ich bereits ein paar Zeilen über das neue DSA-Abenteuer „Sturmgeboren“ geschrieben, das im Januar erscheinen wird. Die ersten offiziellen Infos über den Inhalt haben bei mir einen zwiegespaltenen Eindruck hinterlassen. Ein Abenteuer, in dem es um den Aufbau einer Siedlung geht? Das kann gut werden. Kann aber auch in die Hose gehen. Abwarten.

Worüber ich gestern aber noch kein Wort verloren habe: Über das Cover von „Sturmgeboren“. Das muss ich hiermit dringend nachholen. Denn das Cover finde ich hammermegageil.

Normalerweise kommentiere ich Cover, Zeichnungen und solche Dinge nur selten bis gar nicht. Das hat damit zu tun, dass ich diesen Dingen meist nur einen flüchtigen Blick schenke. Aber das muss mal gesagt werden: Hammermegageil.

(Und deswegen hier nochmal in größer:)

Nachdem das gesagt ist, muss ich auch das sagen: Nahezu alle Cover der jüngeren Vergangenheit sind richtig gut. Da gab es – von mir lange nicht bemerkt – geradezu einen qualitativen Quantensprung.

23-08-2012 / Community
15-02-2012 / Community
17-09-2011 / DSA
13-09-2011 / Community
17-08-2011 / Community

Ulisses Spiele LogoWohin geht das Schwarze Auge? Eine paar Antworten auf diese Frage hat Ulisses kürzlich im hauseigenen Blog gegeben. Darin breitet Verlagsleiter Mario Truant einen groben Dreijahresplan aus, der vorsieht, jährlich etwa 20 neuen Rollenspielbücher für Das Schwarze Auge zu veröffentlichen. Grundlage der Planung ist die sagenumwobene Excel-Liste, die Mario Truant bereits auf der RPC in Köln erwähnte.

Damals ist noch 45 Büchern die Rede gewesen, die der Verlag in den nächsten drei Jahren herausbringen will. Mittlerweile befinden sich laut Truant etwa 60 Produkte in den verschiedensten Stadien der Entstehung. Über rund 30 dieser Bücher hat Mario Truant im Ulisses-Blog nun nähere Informationen geliefert, so dass jeder DSA-Fan einen Blick darauf werfen kann, wohin DSA in den nächsten Jahren gehen wird.

Mein Eindruck ist: Der Weg ist mal interessant, mal weniger interessant und mal völlig uninteressant. Die geplanten Abenteuer klingen meist reizvoll, während die angekündigten Spielhilfen häufig in die Kategorie „Wer’s mag…“ fallen.

Die Frage, welche der neuen Bücher mich auf meinen künftigen Weg durch Aventurien begleiten dürfen, habe ich schon mal vorsichtig beantwortet.

11-08-2011 / Community
05-07-2011 / Community

Das DSA-Bücher-Universum dehnt sich scheinbar unendlich weit aus. Über 40 neue Publikationen will Ulisses in den nächsten drei Jahren herausbringen. Das hatte Verlagsleiter Mario Truant im Mai auf der RPC verraten. Einige der geplanten Publikationen wurden bereits mit Name und grobem Erscheiungsdatum angekündigt, von anderen hat die breite DSA-Öffentlichkeit bislang noch nichts erfahren. 

Neben mehreren Abenteuern sind u.a. folgende Bücher angekündigt:

  • Magierakademien-Band III
  • Hesinde-Vademecum
  • Praios-Vademecum
  • Boron-Vademecum
  • Verschworene Gemeinschaften
  • Aventurischer Atlas
  • Aventurisches Geschichtsbuch
  • Buch der Toten
  • Geographia Uthurica
  • Gareth-Settingbox
  • Tharun-Settingbox

Bei meinem jüngsten Geklicke durch die einschlägigen DSA-Foren bin ich auf zwei interessante Threads gestoßen. Im DSA4-Forum und im Ulisses-Forum wurde darüber diskutiert, welche Publikationen man sich für die Zukunft wünscht. Beide Threads sind nicht mehr ganz taufrisch, was sie aber nicht uninteressanter macht.

Neben Wünschen nach diversen Abenteuerbänden wurden dort Vorschläge für mehrere Regelerweiterungen und Spielhilfen gemacht. Darunter befanden sich:

  • Ausrüstungsband
  • Handwerksband
  • Settingbox zur Rohalszeit & Magierkriege
  • Settingbox Usurpator & Gottkaiser
  • Aventurisches Kochbuch
  • Vademecum zu den restlichen Göttern
  • Spielhilfen zu „Zivilisationszauberern“, „Ritualzauberern“, „Naturzauberern“

Ob man diese Wünsche nun gut findet oder nicht, ob diese Wünsche jemals von Ulisses berücksichtigt werden oder nicht – allein diese Liste der geplanten und gewünschten Publikationen ist schon bemerkenswert. 

14-04-2011 / Community

Was machen andere Rollenspiele eigentlich besser als DSA? Ganz schön viel, könnte man meinen. Die Kritik am Schwarzen Auge ist mindestens so lang wie die DSA-Regelwerke dick sind. Andere Rollenspiele scheinen viele Dinge viel besser zu machen.

Allein im vorangegangen Arkanil-Beitrag „DSA-Produkte – ein optischer Vergleich“ wurde ausgiebig über das Design der Bücher diskutiert. Als Fazit lässt sich wohl formulieren: Das Design der DSA-Produkte ist nicht schlecht. Aber andere Rollenspiele sind besser.

26-02-2011 / Community

Auf den aventurischen Meeren herrscht bunte Vielfalt. Eine Ansammlung unterschiedlicher Schiffstypen kreuzt auf Efferds Wogen, und wie es in der gleichnamigen Spielhilfe heißt, „gleicht kein Schiff dem anderen und es oft schwierig zu entscheiden, ob ein bestimmtes Schiff nun ein Holken, eine große Kogge oder eine nordländische Karracke ist.“

Gleichwohl sind die bekannten aventurischen Schiffe in mehreren Typen eingruppiert worden, die sich alle eng an irdische Schiffe anlehnen. Dabei haben sich die DSA-Macher von unterschiedlichen Ländern und sogar Epochen inspirieren lassen.

Mit leichter Verwunderung habe ich daher immer darauf geblickt, wie die Menschen in dem einen Teil Aventuriens mit weitentwickelte Segelschiffen die hohe See befahren uns selbst bis ins Güldenland vorstoßen, während im Nachbarland die Menschen noch mit Galeeren auf dem Wasser dümpeln. Diese großen Diskrepanzen in der Entwicklung des Schiffsbaus schienen mir stets wenig einleuchtend.

Mit leichter Überraschung musste ich jedoch kürzlich feststellen, dass diese Diskrepanzen gar nicht so groß sind. Galeeren, die das Rückgrat der südaventurische Seeflotten stellen, kamen nicht nur in der irdischen Antike zum Einsatz, wie ich bislang immer angenommen hatte. Weiterentwicklungen der altrömischen und altgriechischen Galeeren befuhren bis zum Beginn der Neuzeit das Mittelmeer.

Diese Erkenntnis habe ich zum Anlass genommen, mir die unterschiedlichen aventurischen Schiffstypen und ihr irdisches Vorbild mal genauer anzuschauen. Das Ergebnis ist, dass einige dieser Schiffstypen tatsächlich ihr Vorbild in der antiken Schifffahrt haben, der größte Teil jedoch auf irdischen Schiffstypen des späten Mittelalters der beginnenden Neuzeit basiert.

Im Folgenden habe ich die aventurischen Schiffe in der chronologischen Reihenfolge ihrer irdischen Gegenparts aufgelistet. Bei einzelnen Schiffstypen ist die Datierung zwar etwas vage, liefert aber insgesamt dennoch einen guten Überblick.

24-01-2011 / Community

Drei neue AbenteuerDer Ordnungswahn hat mich gepackt. Erst vor einigen Tagen hatte ich meine DSA-Bücher säuberlich nach Form und Farbe in das Regal einsortiert. Das sah schon sehr hübsch aus und erfüllte mich mit einem erhabenen Gefühl.

Heute habe ich den nächsten Schritt gewagt.

Alles begann damit, dass ich in meinen drei kürzlich neu erworbenen Abenteuern blätterte. Besonders „Goldene Flügel“ hat es mir angetan. Mit der Überlegung im Kopf, ob ich meine Heldengruppe als nächstes mit diesem Abenteuer konfrontieren sollte, reihte ich die drei Bände wieder im Regal ein.

Da überkam es mich.

Die bereits erfolgte Sortierung nach Form und Farbe war zwar ein gelungener Anfang. Allerdings hatten die einzelnen Bände immer noch keinen festen Platz im Regal.

Diese Unordnung war nicht länger zu tolerieren.

Wenige Minuten später standen die Abenteuerbände nach ihren Nummern sortiert im Regal. Allerdings habe ich es nicht über mich gebracht, die broschierten mit den gebundenen Bänden zu vermischen. Das sah zu unordentlich aus. Dafür habe ich Miros Tipp für angehende Ordnungsfanatiker befolgt und die Wege-Bände nach dem Datum ihres Erscheinens in das Regal eingereiht. Wundervoll!