Kategorie: Community

15-02-2011 / Community
11-02-2011 / Community

Darf man DSA-Produkte eigentlich online kaufen? „Klar“, werden jetzt die meisten sagen. „Warum nicht?“

Doch ganz so selbstverständlich ist der Online-Kauf offenbar nicht.

In Benjahmins Beitrag „Kaufen, Kaufen, Kaufen“ zum neuen Regelwerk „Wege der Alchimie“ wurde bereits über das Für und Wider des Online-Kaufs diskutiert. Ein „buy local“-Aufruf stieß auf allgemeine Zustimmung. Der Fantasy-Shop vor Ort genießt hohe Sympathiewerte. Aber auch für einen Online-Kauf im F-Shop gibt es gute Gründe.

Eine spannende Diskussionen, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Bislang habe ich mich immer von meiner Tagesstimmung leiten lassen und meine DSA-Produkte entweder online oder direkt in einem Fantasy-Shop gekauft. Ganz so einfach will ich es mir aber in Zukunft nicht mehr machen. Ausgehend von dem Austausch in dem vorherigen Beitrag habe ich mir Gedanken über den Online-Kauf von DSA-Produkten gemacht und ergänzend zu Benjahmins Beitrag einige der Pro- und Contra-Argumente zusammengetragen.

09-02-2011 / Community
09-02-2011 / Community
08-02-2011 / Community
Mitstreiter gesucht
Alte Anzeigenrubrik im Aventurischen Boten
Die Suche nach neuen Mitspielern für eine DSA-Runde erfordert nur wenige Mausklicks. Zahlreiche Webseiten verfügen über Rubriken, in denen Spielgruppen nach Spielern und Spieler nach Spielgruppen suchen können. Das ist einfach, erprobt und häufig erfolgversprechend.

Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Nicht-Rollenspielerin über Das Schwarze Auge. Dabei kam das Gespräch auf die Suche nach neuen Spielern oder Spielgruppen. Etwas unvermutet stellte sie mir dabei folgende Frage:

„Wie war das eigentlich mit der Spielersuche bevor es das Internet gab?“

Gute Frage. Wie war das eigentlich?

04-02-2011 / Community

Eine wohlgeordnete DSA-Sammlung im Bücherregal erfüllt jeden Schwarze-Auge-Spieler mit Freude und mit Stolz. Über das erhabene Gefühl, das sich beim Anblick der säuberlich nach Größe und Farbe sortierten Bücher ausbreitet, habe ich bereits an anderer Stelle geschrieben. Die positive Resonanz auf meinen Text hat mich davon überzeugt, dass ich mit meinem Ordnungsfanatismus nicht alleine bin.

Daher heißt es jetzt: Butter bei die Fische!

Schickt mir Fotos von Eurer DSA-Sammlung im Bücherregal.

Ich habe die Hoffnung, so mit der Zeit eine ganz wundervolle Galerie von DSA-Bücherregalen zu erstellen. Der Anfang ist bereits gemacht (siehe unten).

Also, lasst mich nicht alleine und sendet Eure Fotos an bild ( at ) arkanil.de. Schreibt kurz dabei, ob das Foto unter einem bestimmten (Fantasie-)Namen veröffentlicht werden soll und ich werde es entsprechend in die Galerie aufnehmen.

04-02-2011 / Community
03-02-2011 / Community

Angestoßen durch die Diskussion zum Post Heldenalltag – oder nicht? kann man sich die Frage stellen ob Aventurien genug Möglichkeiten bietet auch „dreckige“ Helden oder ein „dreckiges“ Setting zu spielen. Dreckig ist in diesem Zusammenhang nicht wortwörtlich zu verstehen, sondern steht vielmehr für die Idee rauer, nicht gerade heldenhafter Charaktere bzw. NSCs, kurzum Antihelden.

Hier also zwei beispielhafte Regionen die sich spontan für ein solches Setting anbieten würden. Es lassen sich bestimmt noch weitere Orte finden mit der die Liste erweitert werden kann.

02-02-2011 / Community

DSA - Kampf beschleunigen„Attacke gelungen“ – „Pariert“
„Attacke gelungen“ – „Wieder pariert“
„Attacke nicht gelungen“
„Attacke gelungen“- „Nicht pariert“ – „Dann sind das sieben TP“
„Attacke gelungen“ – „Pariert“
„Attacke nicht gelungen“
„Attacke gelungen“ – „Nicht pariert“ – „Dann sechs TP“

(…)

Zugegeben, ganz so eintönig verlaufen die Kämpfe bei DSA nicht. Das Regelwerk des Schwarzen Auges bietet weit mehr Abwechslung als eine plumpe Abfolge von Attacke- und Parade-Würfen. Aber nur die verwegensten Spieler werden ernstlich behaupten, dass ein DSA-Kampf ein Feuerwerk an Spannung, Dramatik und Kurzweile entfacht.

Hin und wieder entsteht tatsächlich eine stimmungsvolle, spannende Szenerie. Nicht selten gleiten die Kämpfe aber in wenig begeisternde Wechselspiele von Attacken und Paraden ab. Zumindest in unserer Runde. Eine Entwicklung, die selbst der fleißige Einsatz von Sonderfertigkeiten und Zauber nicht immer verhindern kann.

Um der drohenden Langatmigkeit entgegenzuwirken, habe ich nach Tipps und Tricks gefahndet, mit denen sich mehr Dynamik und Tempo in die Kämpfe bringen lässt. Ein paar Ergebnisse meiner Suche möchte ich hier zusammenfassen. Auf eine Wertung habe ich weitgehend verzichtet. Die Nützlichkeit der einzelnen Hinweise hängt ohnehin stark vom Spielstil der jeweiligen Spielgruppen ab.

30-01-2011 / Community

DSA-Tool MeisterGeisterKämpfe in DSA sind eine kleine Wissenschaft für sich. Bei all den Basisregeln, optionalen Regeln und Regeln für Experten fällt es nicht immer leicht den Überblick zu bewahren. Der Kampf 1 gegen 1, Held gegen Ork, lässt sich noch gut regeln.

Anders sieht die Sache im dramatischen Abenteuerfinale aus. Der große Endkampf der Heldengruppe gegen den finsteren Schwarzmagier, der nicht nur von einem beschworenen Feuerelementar begleitet wird, sondern auch von seinen orkischen Schergen und ihren abgerichteten Bluthunden, stellt das Organisationstalent des Spielleiters auf eine harte Probe.

Glücklicherweise gibt es diverse kleinere und größere Hilfsmittel, die die Arbeit des Spielleiters erleichtern. Darunter befinden sich auch einige Computer-Tools. Bislang habe ich noch keinen Spielabend mit Unterstützung eines Laptops gemeistert. Kürzlich bin jedoch auf das ausgezeichnete DSA-Tool  „MeisterGeister“ gestoßen.

29-01-2011 / Community
28-01-2011 / Community
DSA-Romane im Regal
DSA-Romane

Das Schwarze Auge blickt auf eine lange belletristische Tradition zurück. Bereits im Jahr 1985 erschien mit „Das eherne Schwert“ der erste Roman aus der Welt des Schwarzen Auges – gerade mal ein Jahr nach der Erstveröffentlichung des Rollenspiels. Die Geschichte von Andreas Brandhorst hatte allerdings nur wenig mit der DSA-Welt zu tun. Der Autor räumte in einem späteren Interview ein, sich nicht an die Vorgaben gehalten zu haben: „Ich schrieb einfach, was ich wollte. Es ist ein ganz netter Unterhaltungsroman herausgekommen.“

Überhaupt war das Schreiben von Romanen in den Anfangsjahren des Schwarzen Auges nur eine Randerscheinung. Mit „Die Gabe der Amazonen“ von Ulrich Kiesow aus dem Jahr 1987 und der Kurzgeschichtensammlung „Mond über Phexcaer“ (1990) wurden zunächst nur zwei weitere Bücher veröffentlicht.