Als der Aventurische Bote unverständlich wurde
Bekanntermaßen gibt es zwei Aventurien. Das der Klappen- und Werbetexte. Und das Aventurien, das der „Aventurische Bote“ beschreibt.
Bekanntermaßen gibt es zwei Aventurien. Das der Klappen- und Werbetexte. Und das Aventurien, das der „Aventurische Bote“ beschreibt.
Vor dem Derby zwischen dem FC Alveran und dem SC Nieder-Hölla im Seelen-Pokal sorgen Berichte über weitreichende Regeländerungen für Wirbel.
Das Beste an DSA5 sind die DSA5-Abenteuer. Nicht wegen, sondern trotz DSA5 gelingt es der Redaktion, Abenteuer zu veröffentlichen, die Spaß machen. Nur Epik sollte niemand erwarten.
Fünf Jahre sind die DSA5-Regeln alt. Das Grundregelwerk war noch eine Verheißung. Doch davon ist nichts mehr übrig.
DSA5-Regionalbeschreibungen dienen nicht dem Spiel. Sie sind allein für Menschen, die sich an der detaillierten Beschreibung Aventuriens erfreuen.
Fünf Jahre ist DSA5 nun alt. Zeit für ein DSA5-Zwischenfazit. Wohin hat sich Das Schwarze Auge mit der fünften Edition entwickelt?
Das Blättern in einer DSA5-Regionalbeschreibung lässt mich unzufrieden zurück. Es sind keine schlechten Bücher, eigentlich sogar gute. Doch das Konzept kann mich nicht überzeugen.
Die zweite DSA5-Regionalbeschreibung „Die Siebendwindküste“ beschreibt Albernia und den Windhag. Das Buch ist nicht schlecht, kann aber nicht begeistern.
Worum geht es bei DSA? Geht es um Abenteuer und um Helden? DSA-Quellenbücher für Aventurien lassen anderes vermuten.
Mit den Streitenden Königreichen ist im Mai die erste Regionalbeschreibung für DSA5 erschienen. Höchste Zeit also für eine Antwort auf die Frage: Taugt die was?
Knapp 30 DSA5-Produkte sind in diesem Jahr erschienen. Es gibt also keinen Grund, sich über mangelnden Büchernachschub zu beschweren. Oder doch?
Nach dem Lesen des ersten Regelerweiterungsbandes für DSA5 stellt sich vor allem eine Frage: Wer braucht eigentlich ein solches Aventurisches Kompendium?