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Kategorie: DSA
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Ich bin kein großer Fan des aktuellen Regelwerks von DSA. Meiner Meinung nach ist es viel zu regellastig, aufgeblasen und hat mir schon in mancher Spielsituation den Spaß am Rollenspiel vermindert. Einsteiger schreckt die enorme Menge an Regelmaterial ab und manch einer wendet sich daraufhin anderen Systemen zu. Dennoch spiele ich schon lange DSA und habe auch immer noch Spaß daran. Die lebendige Spielwelt und das Flair mit dem Aventurien aufwartet ist einfach zu vertraut als das man das Spiel einfach beiseite legen und dann sagen könnte: „So. Das wars mit DSA.“
Kritik und auf der anderen Seite lobende Worte gibt es genug für die Regeln mit denen die Helden Aventurien beschreiten. Dies wurde schon ergiebig diskutiert und so recht scheinen Verfechter und Kritiker des Systems nie auf einen grünen Nenner zu kommen. In diesem Post aber soll es um etwas anderes gehen.
DSA und seine Regeln – zu stark verknüpft?
Manch einer wird davon überzeugt sein, dass das Regelsystem und das Spielgefühl „DSA“, wenn man es denn so nennen kann, direkt miteinander verbunden sind. „DSA ohne die 3W20 Probe ist halt nicht DSA“. So könnte man es vielleicht ausdrücken.
Was machen andere Rollenspiele eigentlich besser als DSA? Ganz schön viel, könnte man meinen. Die Kritik am Schwarzen Auge ist mindestens so lang wie die DSA-Regelwerke dick sind. Andere Rollenspiele scheinen viele Dinge viel besser zu machen.
Allein im vorangegangen Arkanil-Beitrag „DSA-Produkte – ein optischer Vergleich“ wurde ausgiebig über das Design der Bücher diskutiert. Als Fazit lässt sich wohl formulieren: Das Design der DSA-Produkte ist nicht schlecht. Aber andere Rollenspiele sind besser.
Ich habe schon viele Rollenspiele ausprobiert. Eine zeitlang sogar ziemlich exzessiv. Man kaufte sich hier und da mal ein neues System, ein neues Setting oder ein paar neue Quellenbücher. Zurzeit arbeite ich mich wieder in die NWoD ein, genauer in Vampire – the Requiem. Während meiner Lektüre ist mir vor allem eines aufgefallen – das Design. Die Produkte aus dem Hause White-Wolf sind durch und durch schick aufgemacht und protzen nur so mit zahlreichen Bildern, Darstellungen und Zeichnungen. Für mich ein Anstoß mal einen Blick auf verschiedene Rollenspielprodukte hinsichtlich der Optik zu wagen.
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