Countdown zum Gratisrollenspieltag 2014
Am 15. März ist es soweit. Dann ist Gratisrollenspieltag 2014. Ob die zweite Auflage ähnlich erfolgreich wird wie die Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr?
Am 15. März ist es soweit. Dann ist Gratisrollenspieltag 2014. Ob die zweite Auflage ähnlich erfolgreich wird wie die Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr?
Die größten Tops und Flops aus 30 Jahren DSA sind gefunden. Die gemeinsamen Umfrage von Nandurion und Orkenspalter-TV hat zwei interessante Dinge zutage gefördert
Der Uhrwerk-Verlag hat seinen eigenen Preisrekord eingestellt. Der neue Myranor-Band „Das sterbende Land“ kostet 40 Euro. Noch nie war ein DSA-Abenteuer teurer.
Earthdawn. Vor langer Zeit habe ich das mal gespielt. Heute aber weiß ich nichts mehr. Bei meiner Suche nach aktuellen Infos habe ich drei Erkenntnisse gewonnen
Erinnert sich noch jemand an das Uhrwerk-Magazin? Eigentlich sollte die Erstausgabe bereits erschienen sein. Vor Monaten schon. Doch da kam nichts. Nun gibt es einen neuen Termin.
2013 ist vorbei, Zeit für einen kleinen Rückblick. 22 Publikationen sind im vergangenen Jahr erschienen. Doch das Topthema im DSA-Jahr 2013 war DSA5.
Schon wieder ist ein Jahr rum. Höchste Zeit für das Verteilen guter Wünsche. Also: Schöne Feiertag und einen Guten Rutsch!
Seit einer Woche ist der neue Tharun-Weltenband erhätllich. Die ersten Reaktion sind sehr unterschiedlich. Einiger der interessantesten Meinungen habe ich mal zusammengetragen.
Still war es um Tharun. Ein Vierteljahrhundert lang. Das ändert nun der Uhrwerk Verlag und veröffentlicht mit „Die Welt der Schwertmeister“ einen vollständig überarbeiteten Tharun-Weltenband.
Für gute Rezensionen braucht es drei Dinge. Meist habe ich sie aber nicht. Deswegen tue ich mich mit Rezensionen von Rollenspielbüchern auch so schwer.
Der Uhrwerk-Verlag macht Hoffnung. Der neue DSA-Settingband „Tharun – Die Welt der Schwertmeister“ soll noch vor Weihnachten erscheinen.
Die Umfrage zu 10DS-Abenteuern hat gezeigt: Viele Spieler möchten kurze Abenteuer und würden dafür sogar relativ viel Geld zahlen. Doch es gibt einen besseren Weg: Den Aventurischen Boten.